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Nachmieter-Blog » wohnung http://nachmieter-blog.de Mietspiegel, Mietpreise, Nachmieter gesucht Mon, 01 Feb 2016 23:23:35 +0000 http://wordpress.org/?v=2.8.6 en hourly 1 Winter bricht ein: Was ist zu tun an Haus und Wohnung? http://nachmieter-blog.de/2010/12/14/winter-bricht-ein-was-ist-zu-tun-an-haus-und-wohnung/ http://nachmieter-blog.de/2010/12/14/winter-bricht-ein-was-ist-zu-tun-an-haus-und-wohnung/#comments Tue, 14 Dec 2010 14:00:37 +0000 nachmieter http://nachmieter-blog.de/?p=1101 Wenn der Frost übers Land zieht, benötigen nicht nur wir selbst ein bisschen Extra-Pflege – auch Haus und Garten leiden unter der Kälte und brauchen Aufmerksamkeit. Hier ein paar nützliche Pflege-Hinweise.

Kommt die Kälte, jagen wir die Heizung hoch – und mit der Heizungswärme zieht auch die trockene Luft in die vier Wände ein. So mancher Bewohner versucht dem entgegenzuwirken, indem er seine Fenster „auf Kipp“ stellt. Das bringt zwar etwas Frischluft in die Räume, es geht aber auch viel Energie verloren. Wesentlich effizienter und sparsamer ist die Stoßlüftung: Einfach mehrmals täglich Fenster und Balkontüren für 5 bis maximal 10 Minuten weit öffnen. So findet ein vollständiger Luftaustausch statt – die Wohnung kühlt aber nicht aus.

So bleibt’s schön warm

In der dunklen und kalten Jahreszeit fällt das Aufstehen besonders schwer. Da hilft es schon, wenn man mit Hilfe geschlossener Vorhänge oder Fensterläden etwas von der Wärme des Tages in den vier Wänden hält. Heizkörper sollten außerdem nicht durch Möbel zugestellt oder Gardinen verdeckt werden – das raubt Wärme im Raum.

Wenn es zieht, hilft auch die beste Heizung nicht. Deshalb kontrollieren Sie Türen und Fenster, ob nicht kalte Luft durch Ritzen und Risse herein dringt. Schnelle Abhilfe schaffen spezielle Dichtbänder, die im Innenfalz der Rahmen eingeklebt werden und in jedem Baumarkt zu bekommen sind.

Kontrolle ist besser…
Eigentümer sollten außerdem die Außenhülle ihrer Immobilie schon vor der Heizperiode auf Löcher und Putzrisse untersuchen. Denn müssen Reparaturarbeiten ausgeführt werden, sollte das geschehen, bevor die Temperatur unter 5 Grad Celsius fällt. Gelangt nämlich Wasser in der Kälteperiode ins Mauerwerk, dehnt es sich aus und sprengt den Putz ab.

Aus demselben Grund sollte man auch Wasserleitungen, die nach draußen führen, entleeren und den Haupthahn abdrehen. In Garagen, Keller- und Nebenräumen kann man Rohre auch vor Frost schützen, indem man sie mit Lappen oder Zeitungspapier umwickelt.

Nur die Harten …
… überleben den Winter im Garten – jedenfalls, wenn Sie die zarteren Gewächse sich selbst überlassen. Damit aber auch die im Frühling wieder ihre Pracht zeigen, gilt es vorzusorgen: Exotische Pflanzen wie Oleander oder Olivenbäume vertragen frostige Temperaturen überhaupt nicht, sie überwintern besser im Haus. Andere empfindliche Pflanzen wie Rosen sollten mit Zweigen geschützt werden, noch junge Gewächse deckt man am besten mit Laub oder Stroh ab. Genauso brauchen junge Obstbäume etwas Schutz – mit Pappe oder Sackleinen bewahrt man sie vor Kälterissen.

Auch der Rasen ist in der kalten Jahreszeit besonders empfindlich – am besten man betritt ihn erst gar nicht: Die Halme brechen nämlich bei Druck sofort. Gewässert werden müssen Gewächse auch im Winter, besonders immergrüne Pflanzen. Das tut man jedoch am besten an frostfreien Tagen, sonst schadet dass Nass eher. Haben Sie einen Fischteich im Garten, dann sorgt ein „Eisfreibehälter“ dafür, dass der Teich nicht zufriert und Goldfisch & Co. weiterhin genügend Sauerstoff bekommen.

Sind Haus und Garten versorgt, können Sie es sich guten Gewissens im warmen Wohnzimmer gemütlich machen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht und wurde vom Immobilienportal Immonet.de erstellt.

Immonet GmbH
Birgit Schweikart
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Wohnung mit angenehmen Klima trotz Hitze http://nachmieter-blog.de/2010/07/23/wohnung-mit-angenehmen-lima-trotz-hitze/ http://nachmieter-blog.de/2010/07/23/wohnung-mit-angenehmen-lima-trotz-hitze/#comments Fri, 23 Jul 2010 18:30:10 +0000 nachmieter http://nachmieter-blog.de/?p=937 Mieter in Deutschland stöhnen unter der Rekord-Hitze. Die Wärmegrade im Juli übertrafen sogar die Spitzenwerte aus dem gleichen Monat im Jahr 2006.

Bei Temperaturen von bis zu 36 Grad ist Abkühlung gefragt. Gerade in Großstädten heizen sich Mietshäuser aufgrund der engen, urbanen Bebauung tagsüber so stark auf, dass abends und nachts keine ausreichende Kühlung mehr möglich ist. Stattdessen herrscht in der Wohnung eine saunaähnliche Atmosphäre, die Sie allerdings mit nur wenig Aufwand regulieren können – wir sagen Ihnen, wie.

Computer und TV heizen die Wohnung auf

Moderne Plasma-Fernseher und PCs sind in vielen Wohnungen technischer Standard und schmückende Accessoires in einem. Allerdings sind sie auch eine prima Wärmequelle und sollten in der heißen Jahreszeit nur dann zum Einsatz kommen, wenn sie tatsächlich gebraucht werden. Daher sollten Sie PC oder Laptop besser nicht den ganzen Tag über auf Stand-by-Funktion laufen lassen. Jalousien, Markisen oder Rollläden bringen wohltuende Abkühlung von außen her. Durch ihre Installation kann die Sonneneinstrahlung um bis zu 75 Prozent reduziert werden. Für die Montage eines am Gebäude angebrachten Sonnenschutzes muss der Vermieter jedoch unbedingt sein Einverständnis geben. Rollos oder Blenden, die an der Innenseite der Fenster angebracht werden, sind ebenfalls nützlich. Sie reduzieren die Sonneneinstrahlung merklich und können in der Regel einfach montiert werden.

Wenig hilfreich ist dagegen der Einsatz von Klimaanlagen und Ventilatoren in der Wohnung. Zwar sorgen diese Geräte kurzfristig für Abkühlung, sind aber auch echte Energiefresser. Zudem können sie durch die verursachte Zugluft sehr schnell für eine sommerliche Grippe und Verspannungen sorgen.

Das Lüften der Wohnung sollte nur in den kühlen Morgenstunden oder nachts erfolgen. Wer tagsüber lüften will, holt die Hitze quasi durchs offene Fenster ins Haus. Fenster und Türen sollten daher am Tag geschlossen bleiben. Nach Einbruch der Dunkelheit lässt es sich besser lüften.

Wärmedämmung: Auch im Sommer das A und O

Eine ausreichende Dämmung von Fassade und Dach ist für eine angenehm kühle Wohnung essentiell. Seit Februar 2002 regelt die Energieeinsparverordnung (EnEV) den sommerlichen Wärmeschutz verbindlich. In der Verordnung wird für Wohngebäude ein Fensterflächenanteil von mehr als 30 Prozent veranschlagt. Insbesondere Dachwohnungen, die nur unzureichend wärmegedämmt sind, können im Sommer schnell unangenehm heiß werden. Dabei kann eine fachmännisch ausgeführte Wärmedämmung gerade unterm Dach Wunder wirken.

Bei der Dämmung entscheidet die Luft- und Winddichtigkeit, ob heiße Luft in das Gebäude eindringen kann. Hier kommt es auf eine präzise handwerkliche Ausfertigung an: Schon eine Fuge von einem Millimeter Breite kann dafür sorgen, dass fünf Mal so viel Wärme ins Haus eindringt.

Immonet-Tipp: Lassen Sie den Wärmeschutz unbedingt vom Fachmann verlegen und stimmen Sie alle Details zur Wärmedämmung vorher in einem umfassenden Beratungsgespräch ab.

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Berlin Immobilienpreise

Wer schon länger von einem Haus oder einer Wohnung in Berlin geträumt hat, aber wegen hoher Preise bisher vor dem Schritt in die Praxis zurückschreckte, kann sich jetzt freuen. Denn als für Kaufinteressenten angenehmer Nebeneffekt der Finanzkrise, lassen sich in den letzten Monaten gesunkene Immobilienpreise für Wohn- und Geschäftshäuser in der deutschen Hauptstadt verzeichnen. Gegenüber den letzten Jahren finden sich derzeit bis zu 30 oder gar 50 Prozent günstigere Angebote. Experten sehen darin jedoch keinesfalls einen Verfall der eigentlichen Werte.

Der Immobilienmarkt von Berlin ist weiterhin stabil und die Nachfrage ungebrochen, allein die Blase der spekulativen Immobilienkäufe ist nun geplatzt, weil viele dieser groß angelegten Aufkäufe mit Krediten von im Zuge der Finanzkrise in Not geratenen Banken getätigt wurden, die nun auf Rückzahlung drängen oder zumindest keine weiteren Gelder zur Verfügung stellen. Wer in Berlin Wohnraum vermieten oder verkaufen will, erzielt also nach wie vor stabile Mieten und stattliche Preise, jedoch sind diese nunmehr gewissermaßen auf den Boden der Realität zurückgekehrt.

Für Miet- und Kaufinteressenten, die es nach Berlin zieht, lohnt es sich daher, die aktuellen Angebote jeweils gut zu prüfen und zu vergleichen – und das gilt durchaus auch für gute Lagen: So werden beispielsweise im Stadtteil Grunewald Eigentumswohnungen, für die Makler vor einigen Monaten noch 2100 Euro pro Quadratmeter verlangten, heute mitunter schon ab 1400 Euro je Quadratmeter verkauft. Berlin ist somit nicht nur eine weltberühmte sondern auch eine sehr lebenswerte Stadt. Dazu tragen neben den aktuell günstigen Preisen auf dem Immobilienmarkt auch die im Vergleich zu anderen Metropolen preiswerteren Lebenshaltungskosten und vor allem die in den letzten Jahren insgesamt deutlich aufgewertete Wohnsubstanz bei. Mit einem umfassenden Stadterneuerungsprogramm wurden nämlich nach der Wende in mehreren Stadtteilen in Ost  und West zahlreiche Gebäude aus der Gründerzeit gerettet, so dass das historische Berlin in weiten Teilen wieder in altem Glanz erstrahlt.

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