Wie das Immmobilienmagazin auf immobilo.de berichtet, sitzen die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), das Hafenunternehmen (HHLA) und das Denkmalschutzamt an der Entwicklung eines Konzepts zur Nutzung der Speicherstadt für Wohnzwecke. Damit könnte man wohl tusende Wohnungen schaffen. Problem sei ein Konzept zu finden, was die aufwändigen Hochwassersicherheitsmaßnahmen berücksichtigt.
Bisher sehe der Entwicklungsstand Gewerberäume und Atelierräume vor, ein Konzept welches den Hochwasserschutz mit Wohnraum kombiniert, fehlt bisher noch…
Mit diesem Produkt bringt Immonet.de seine gewerblichen Kunden ins Netz – ganz professionell und komplett kostenlos. In wenigen Schritten können Immobilien-Anbieter mit dem neuen Homepage-Baukasten ihre eigene Firmen-Homepage gestalten. Auf dieser erscheinen dann automatisch stets alle aktuellen Objektangebote des Kunden, ganz ohne Mehraufwand. Der Kunde kann auf Wunsch eine eigene .de Domain registrieren – auch kostenlos.
Die Vorteile auf einen Blick:
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Immobilien sucht man überwiegend im Internet – für Sie als Makler ist ein eigener Online-Auftritt deshalb ein entscheidender Baustein für eine erfolgreiche Immobilien-Vermarktung. Der neue Homepage-Baukasten von Immonet.de bringt Sie schnell und einfach ins Netz: Mit nur wenigen Klicks gestalten Sie Ihre eigene Firmen-Homepage – professionell und völlig kostenlos.
Zahlreiche Design-Elemente sorgen für einen individuellen Auftritt mit hohem Widererkennungswert: Per Mausklick können Sie einfach Ihre eigenen Farben und Schriften wählen und Ihre Logos und Bilder einbauen. Die Objekte aus der Immonet-Datenbank werden automatisch auf Ihrer Homepage aktualisiert – ganz ohne Mehraufwand für Sie.
Die Erstellung und Pflege Ihrer Firmen-Homepage erfordert weder Programmierkenntnisse noch viel Zeit. Tolles Extra: Eine eigene .de-Domain erhalten Sie als Immonet-Kunde gratis hinzu.
Statt Zeit und Geld zu investieren, profitieren Sie mit wenig Aufwand von den Vorteilen eines überzeugenden Internet-Auftritts: Mit dem Baukasten-Tool sorgen Sie dafür, dass Ihre Homepage leicht bei Google und Co. zu finden ist – so steigern Sie die Bekanntheit Ihres Unternehmens und schaffen mehr Nachfrage. Mit Ihrem Online-Angebot erleichtern und beschleunigen Sie außerdem die Vermarktung und sorgen für höhere Umsätze.
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Um günstige Mietwohnungen in Hamburg zu finden, muss man bestimmte Dinge beachten. Am Wichtigsten ist die Schnelligkeit. Gute Wohnungen gehen weg wie warme Semmeln. Daher sollte man auf jeden Fall nicht nur im Internet bei den bekannten Immobilienportalen wie immobilienscout24de, immowelt.de oder immonet.de, sondern auch den Anzeigenteil der örtlichen Tageszeitungen, besonders die Mittwoch-und Samstagsausgabe studieren. Man sollte außerdem nie einen Mietvertrag ohne vorherige Besichtigung der Wohnung unterschreiben.
Welche Mietwohnungen in Hamburg günstig sind, hängt von den jeweiligen Umständen und spezifischen Gewohnheiten des Mieters ab. Im Allgemeinen sind zwar Wohnungen in den Außenbezirken Hamburgs billiger, dafür hat man aber lange Wege zur Arbeit mit hohen Fahrtkosten zu bezahlen. Auch die Infrastruktur in solchen Gebieten wie Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Restaurants, Ärzte und andere Einrichtungen sind oft nicht so gut. In der Innenstadt Hamburgs sind zwar die Mieten höher, dafür hat man eine ausgezeichnete Infrastruktur und kurze Wege. Besonders Autofahrer müssen aber bedenken, dass sie zu den Kosten dieser Mietwohnungen in Hamburg noch die Miete für einen Stellplatz ihres Fahrzeugs hinzuaddieren müssen. Wer zur Gruppe der Laternenparker zählt, muss täglich nach der Heimkehr von der Arbeit auf Parkplatzjagd gehen und gut und gerne 2-3 Strafzettel für Falschparken im Monat im Budget einplanen. Ebenso das Stockwerk, in der sich die Wohnung befindet, spielt eine Rolle. Falls kein Aufzug vorhanden ist, sind Wohnungen ab dem 3. Stock oft günstiger. Ähnliches gilt ebenfalls für Erdgeschosswohnungen.
Dass die Mieten in Hamburg erheblich teurer sind als im gesamten Umfeld, dürfte jedermann einleuchten, denn dies ist überall ein Phänomen. Vor allem im unmittelbaren Stadtkern sind die Mieten dermaßen hoch, dass man sich wirklich fragen muss, ob das Wohnen direkt in der City wirklich so wichtig ist. Es gibt zwar im Bereich St. Pauli einige sehr günstige Wohnungen, welche aber nur deshalb so günstig sind, weil dort praktisch niemand wohnen möchte.
Betrachtet man sich einmal dem Mietspiegel von Hamburg, so muss man gleich feststellen, dass es hier einer wahren Meisterleistung bedarf, um sich dabei zurechtzufinden. Für fast jeden Vorort wurde praktisch ein eigener Mietspiegel erstellt, und wenn man die Endtabelle sieht, weiß man am Ende immer noch nicht, warum beispielsweise in Bahrenfeld das Wohnen so teuer ist, obwohl dieser Vorort aus einer Arbeitersiedlung entstanden ist. Wer also von auswärts kommt und nach Hamburg ziehen möchte, sollte schon eine Menge Zeit mitbringen, um die für seine Bedürfnisse entsprechende Wohnung zu finden.
Bei Temperaturen von bis zu 36 Grad ist Abkühlung gefragt. Gerade in Großstädten heizen sich Mietshäuser aufgrund der engen, urbanen Bebauung tagsüber so stark auf, dass abends und nachts keine ausreichende Kühlung mehr möglich ist. Stattdessen herrscht in der Wohnung eine saunaähnliche Atmosphäre, die Sie allerdings mit nur wenig Aufwand regulieren können – wir sagen Ihnen, wie.
Computer und TV heizen die Wohnung auf
Moderne Plasma-Fernseher und PCs sind in vielen Wohnungen technischer Standard und schmückende Accessoires in einem. Allerdings sind sie auch eine prima Wärmequelle und sollten in der heißen Jahreszeit nur dann zum Einsatz kommen, wenn sie tatsächlich gebraucht werden. Daher sollten Sie PC oder Laptop besser nicht den ganzen Tag über auf Stand-by-Funktion laufen lassen. Jalousien, Markisen oder Rollläden bringen wohltuende Abkühlung von außen her. Durch ihre Installation kann die Sonneneinstrahlung um bis zu 75 Prozent reduziert werden. Für die Montage eines am Gebäude angebrachten Sonnenschutzes muss der Vermieter jedoch unbedingt sein Einverständnis geben. Rollos oder Blenden, die an der Innenseite der Fenster angebracht werden, sind ebenfalls nützlich. Sie reduzieren die Sonneneinstrahlung merklich und können in der Regel einfach montiert werden.
Wenig hilfreich ist dagegen der Einsatz von Klimaanlagen und Ventilatoren in der Wohnung. Zwar sorgen diese Geräte kurzfristig für Abkühlung, sind aber auch echte Energiefresser. Zudem können sie durch die verursachte Zugluft sehr schnell für eine sommerliche Grippe und Verspannungen sorgen.
Das Lüften der Wohnung sollte nur in den kühlen Morgenstunden oder nachts erfolgen. Wer tagsüber lüften will, holt die Hitze quasi durchs offene Fenster ins Haus. Fenster und Türen sollten daher am Tag geschlossen bleiben. Nach Einbruch der Dunkelheit lässt es sich besser lüften.
Wärmedämmung: Auch im Sommer das A und O
Eine ausreichende Dämmung von Fassade und Dach ist für eine angenehm kühle Wohnung essentiell. Seit Februar 2002 regelt die Energieeinsparverordnung (EnEV) den sommerlichen Wärmeschutz verbindlich. In der Verordnung wird für Wohngebäude ein Fensterflächenanteil von mehr als 30 Prozent veranschlagt. Insbesondere Dachwohnungen, die nur unzureichend wärmegedämmt sind, können im Sommer schnell unangenehm heiß werden. Dabei kann eine fachmännisch ausgeführte Wärmedämmung gerade unterm Dach Wunder wirken.
Bei der Dämmung entscheidet die Luft- und Winddichtigkeit, ob heiße Luft in das Gebäude eindringen kann. Hier kommt es auf eine präzise handwerkliche Ausfertigung an: Schon eine Fuge von einem Millimeter Breite kann dafür sorgen, dass fünf Mal so viel Wärme ins Haus eindringt.
Immonet-Tipp: Lassen Sie den Wärmeschutz unbedingt vom Fachmann verlegen und stimmen Sie alle Details zur Wärmedämmung vorher in einem umfassenden Beratungsgespräch ab.
Text- und Fotoabdruck nur bei redaktionellem Hinweis auf das Immobilienportal www.immonet.de kostenfrei (Fotonachweis: Immonet/Joachim Naas/Fotolia.com) – und nur in Kombination mit Erwähnung im Text).
Über Immonet.de
Mit mehr als 950.000 aktuellen Angeboten online und 1,8 Mio. Besuchern auf der Website pro Monat ist Immonet.de eines der führenden Immobilienportale in Deutschland. Die 100-prozentige Tochtergesellschaft von Axel Springer bietet gewerblichen und privaten Kunden eine reichweitenstarke und crossmediale Immobilienvermarktung aus einer Hand – mit über 60 Zeitungspartnern. Deutschlands Internetnutzer wählten Immonet.de 2009 sowohl zum beliebtesten („Onlinestar“) als auch zum besten Immobilienportal („Website des Jahres“). Die Kampagnen von Immonet.de ebenfalls mehrfach mit Kreativpreisen ausgezeichnet, 2009 u. a. mit dem Ramses in Gold und beim ADC Festival.
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Details zur Eigentumswohnun:
Ideale Ruhelage, abgewandt von der Wienerstrasse Alle Fenster und die nette Balkonloggia gehen hinaus ins Grüne und zu den Einfamilienhäusern.
Superzentrale Lage und topgünstig
Ideal als Single- oder Ferienwohnung
Sehr niedrige monatliche Kosten! Nur € 157,69
Praktisch und übersichtlich angelegt
Balkon-Loggia südwestseitig mit Grünblick
wunderschön in der Nachmittags- und Abendsonne
Wohnschlafzimmer mit gemütlichem Kachelofen und Elektronachtspeicher – teilmöbliert
Vorzimmer vollständig eingerichtet mit Wandverbau
Küche eingerichtet – Herd, Kühlschrank, Spüle
Bad mit Wanne, Alibert und integriertem WC
E-Nachtstromheizung
Sehr grosses, helles Kellerabteil 4 x 2 m
Hausparkplätze
PROVISIONSFREI
Kontakt:
Tel: 0664 615 4771
email: Litschau@gmx.net
Besichtigungstermine (Voranmeldung erforderlich!)
Sonntag, 25.April.2010 10:30-12:30
Sonntag, 2 . Mai.2010 10:30-12:30
Anmeldung bis längstens 21:00 des Vortages erforderlich
Weitere Möglichkeiten, wie man beispielsweise schnell einen Nachmieter finden kann, sind Aushänge mit wichtigen Informationen zu der Wohnung, die in etwas größerem Umfeld der Wohnung an viel begangenen Orten wie Ampeln und Laternenpfählen entlang der Hauptstraße angebracht werden. Auch eine Anzeigenschaltung in der Lokalzeitung im Immobilienteil kann das Interesse von Nachmietern wecken.
Besonders beliebt ist auch die Suche von Nachmietern an Aushängetafeln in Supermärkten oder in sozialen Einrichtungen wie dem Bürgeramt beispielsweise. Lebt man in einer Universitätsstadt bieten sich auch die Mensen oder Cafeterien als ideale Möglichkeit, einen Aushang für die Suche eines Nachmieters zu platzieren. Haben sich verschiedene Interessenten gemeldet, kann man mit diesen einen Termin ausmachen und z.B. in Zusammenarbeit mit der WEG Hausverwaltung (Berlin) den geeignetsten Nachmieter auswählen. Denn diese sollte man auch nicht vergessen, denn bei der Auswahl des neuen Nachmieters hat auch die vermietende Hausverwaltung nicht wenig mitzureden. Möchte man einen Nachmieter für die gekündigte Wohnung suchen, um schneller ausziehen zu können, sollte man frühzeitig mit der zuständigen Hausverwaltung Kontakt aufnehmen und die Nachmieter-Suche absprechen.
Die Hausverwaltung kann nicht nur nützliche Tipps bei der Suche geben, sie berät auch, worauf man bei der Suchte achten sollte und ist bei der letztendlich Auswahl des neuen Mieters beteiligt. Von der Nachmieter-Suche haben alle Seiten verschiedene Vorteile. Der ehemalige Mieter kann schneller sein neues Domizil beziehen, ohne Mehrkosten durch zwei Mietverhältnisse zu haben, der neue Mieter findet unkompliziert und schnell eine neue Wohnung und die WEG Hausverwaltung hat keine leer stehende Wohnung und kann gleich ein neues Mietverhältnis knüpfen, ohne die lange und umständliche Suche nach einen neuen Mieter über Anzeigenschaltung oder der Hinzuziehung eines Immobilienmaklers.
Mietwohnungen sind in Deutschland verglichen mit anderen EU-Ländern wie Spanien beliebt. Bei Mietern sind die Mietwohnungen bisher beliebt. Allerdings zeigen neue Studien, dass über 80% doch irgendwann in Eigentum wohnen möchten – ob Haus oder Eigentumswohnung. Dabei spielen neben demographischen Entwicklungen auch externe Faktoren wie die Finanz- bzw. Immobilienkrise eine Rolle.
Google Trends gibt für die zwei Schlagwörter “Eigentumswohnung” und “Mietwohnung” folgende Grafik aus. Dabei wird deutlich, dass Anfragen nach “Eigentumswohnung” sich konstant entwickeln während “Mietwohnung” seit Jahren stark fällt (saisonale Schwankungen nicht berücksichtigt). Auch das angestiegene Suchvolumen bei den News für Eigentumswohnung scheint in diese Richtung zu deuten.
Faktoren die bei der Überlegung für eine Mietwohnung oder Eigentumswohnung sprechen könnten sind hier aufgelistet. Die Liste kann gerne in den Kommentaren ergänzt werden und umfasst sicherlich nicht jede Lebenslage. Trotzdem sollte man die Vorteile und Nachteile einer Mietwohnung bzw. einer Eigentumswohnung erkennen können.
Eigentumswohnung:
Mietwohnung
Quelle: http://www.google.de/trends?q=mietwohnung%2C+eigentumswohnung
Trend 2010: Ob Mietwohnung oder Eigentumswohnung ist daher auch in 2010 ein spannendes Thema. Das gestiegene Interesse an Eigentumswohnungen aufgrund der letzten Krise und auch das gestiegene News-Aufkommen für “Eigentumswohnung” deuten auf ein gesteigertes Interesse an Eigentumswohnungen in 2010 hin. Was meinen Sie?
Die Stadt hat aber auch weniger teure Gegenden zu bieten – zum Beispiel mit Moosach im Norden. Zur Berechnung der Mietpreise in München werden generell Daten wie Ausstattung, Baujahr, Größe und Lage des Objekts herangezogen. Hat man also Fragen bezüglich der angemessenen Miethöhe, dann ist es empfehlenswert, auf die aktuellen Mietpreise von München – die im Mietspiegel festgehalten sind – zurückzugreifen. Der Münchner Mietspiegel 2009 gilt als qualifiziert, da dieser nach fundierten wissenschaftlichen Prinzipien angefertigt wurde und zudem von der Gemeinde beziehungsweise von Interessenvertretern der Vermieter und Mieter anerkannt wird. Ein qualifizierter Mietspiegel wird darüber hinaus alle zwei Jahre aktualisiert. Aktuelle Zahlen, Daten, Fakten und Tipps hier:
Aktueller Mietspiegel München 2009
Aktuelle Mietpreise in München zeigen zum Beispiel, dass eine Wohnung mit 50 Quadratmetern, die sich in einer guten Lage befindet, ein Quadratmeterpreis von 7,19 bis 10,82 Euro, ausschließlich Betriebskosten, kostet. Dies entspricht einer monatlichen Miete von ungefähr 360 bis 541 Euro. Eine Wohnung mit 40 bis 80 Quadratmetern Wohnfläche, beispielsweise, kostet acht bis zehn Euro je Quadratmeter – Tendenz sinkend, allerdings abhängig von der jeweiligen Wohnlage. Richtung Süden (etwa im Stadtteil Sendling-Westpark) liegen die Mietpreise von München im Durchschnitt bei 10,50 Euro für den Kaltquadratmeter. Im Allgemeinen herrschen die teuersten Mietpreise von München in den Stadtteilen Alt-Schwabing, Bogenhausen und Nymphenburg; günstigere Mietpreise findet man in den Gebieten Neuperlach, Sendling-Westpark und Moosach.
Immobilienvermarktung ohne das Internet ist inzwischen undenkbar. Immer mehr Makler- und Immobilienanbieter bieten ihre Wohnungen, Häuser und Grundstücke auf Online-Immobilienportalen an. Auch die eigene Internetseite steckt voller Vermarktungschancen und ist eine wichtige Ergänzung zu professionellen Portalen. Aber wie lässt sich das Potenzial der eigenen Internetseite ausschöpfen? Wie können Makler ihre Objekte userfreundlich präsentieren und so einen Mehrwert für ihre Webseite und den Nutzer schaffen? Ganz einfach mit dem neuen Homepage-Modul von Immonet.de.
Der neue Service für gewerbliche Immobilienanbieter und Makler ist die komfortabelste Möglichkeit, Immobilien auf der eigenen Internetseite darzustellen und eine leistungsfähige Immobiliensuche von Immonet.de zu integrieren. Interessenten können den Objektbestand bequem durchsuchen und direkt über das Kontaktformular eine Anfrage an den Anbieter senden.
Die Objekte werden wie gewohnt bei Immonet.de eingestellt und erscheinen dann automatisch auf der eigenen Homepage (Beispiel einer Integration für Wohnungen in Eimsbüttel hier). Das Besondere: Hier können auch Immobilien gezeigt werden, die exklusiv auf der Makler-Homepage zu sehen sind. Das Modul hält den Objektbestand des Immobilienanbieters immer aktuell.
Das Homepage-Modul (www.module.immonet.de) passt sich dem Design der Webseite an und lässt sich flexibel in das Layout einfügen, so dass die eigene Internetseite nicht verändert wird. Die Einrichtung erfolgt in einfachen Schritten und erfordert keine speziellen Internetkenntnisse. Es funktioniert mit jeder Website-Technologie. Eine ausführliche Erfolgsstatistik zeigt wie viele Seitenabrufe, Suchergebnislisten und Exposéaufrufe erfolgen.