Die Mietpreisentwicklung in Kreuzberg
In Kreuzberg wird im Moment viel gebaut und saniert. Rund um den Südsternkiez beispielsweise, sind in den letzten zwei Jahren eine ganze Reihe von sogenannten Luxuswohnungen und Townhouses entstanden. Dafür wurden entweder komplett neue Wohnhäuser erbaut oder leer stehende Altbauhäuser Kernsaniert. Die neuen Luxuseigentumswohnungen am Wasserturm in der Fichtestrasse sind auch für Prominente Menschen eine Adresse. Es gibt das Grücht, das sich Udo Lindenberg und Herbert Grönemeier dort eine Wohnung teilen. Der Preis liegt bei stattlichen 600.000 Euro für knappe 160 qm .
Die Mietpreisentwicklung in Zukunft
Durch die immer höher steigenden Mietpreise in den inneren Bezirken und den günstiger werdenen Mietpreisen in den Randbezirken, wird es in zukunft einen Wandel in Berlins Stadtbild geben. Es ist der Beginn einer Mietervertreibung in die Randbezirke der Stadt. Die Innenstadt wird teurer und nur für gutbemittelte Mieter interessant, wärend der Rand von Berlin immer erschwinglicher wird. Für alteingesessene Luxuswohngegenden, wie dem Grunewald, Dahlem oder dem Westend gilt das allerdings nicht. Sie werden noch lange ihren Status als „bessere Wohngegend“ behalten. Mehr Informationen zum Mietspiegel in Berlin finden Sie hier.
Wie üblich sind die Mietpreise im Zentrum Wiesbadens teurer als in den etwas auswärts liegenden Stadtteilen. So kostet beispielsweise eine Drei-Raum-Wohnung von 86 bis 90 Quadratmetern in Wiesbaden Mitte in der Nähe des Hauptbahnhofes um die 1.000 Euro und im Stadtteil Nordost 880,00 Euro Warmmiete im Monat.
Über Wiesbaden: Mit rund 287.000 Einwohnerist die Perle am Rhein kleiner als Frankfurt am Main. Dennoch ist Wiesbaden die Landeshauptstadt von Hessen.
Für die Mietpreise 2010 sehen Experten in den kommenden Monaten allgemein wieder eher steigende Tendenzen. Besonders in den Großstädten und den so genannten Metropolregionen werden die Mietpreise 2010 wieder deutlich stärker ansteigen, in kleinen und mittleren Städten werden die Mietpreise 2010 dagegen weniger eklatant steigen beziehungsweise in einigen Regionen sogar stabil bleiben. Diesen Trend macht jedenfalls der Wohnpreisspiegel des Immobilienverbands Deutschland (IVD) aus, in dem die Neuvertragsmieten in knapp 400 deutschen Städten erfasst sind. Städte, in denen mehr als 100.000 Einwohner leben, hatten, so der Wohnpreisspiegel, im letzten Jahr mit einer Preissteigerung von rund 1,9 Prozent eine deutlich höhere Preissteigerung zu verzeichnen als kleinere Städte. Für die Mietpreise 2010 wird dieser Trend vermutlich anhalten, weitere Informationen hier:
Die höchsten Preissteigerungen verzeichnete der Verband in Dresden, Mönchengladbach und Karlsruhe mit jeweils zwischen knapp 15 und knapp 17 Prozent. Ein weiterer Trend für die Mietpreise 2010 zeichnet sich bei den Neubauwohnungen ab, besonders bei einem Erstbezug. Da in den vergangenen Jahren vergleichsweise wenige neue Wohnungen gebaut wurden, tut sich zunehmend eine große Lücke zwischen Angebot und Nachfrage auf. Das wiederum hat nach Expertenmeinung zur Folge, dass die Mietpreise 2010 in diesem Segment abermals deutlich steigen werden. Ein Trend, der in Großstädten genauso zu beobachten ist wie in kleinen und mittleren Städten. Die Verknappung des Wohnraums durch die geringe Bautätigkeit macht sich überall bemerkbar, auch wenn die Situation in den Großstädten deutlich prekärer ist als anderswo. Vor diesem Hintergrund und auf Grund der Tatsache, dass der Zuzug in die Ballungsgebiete unvermindert anhält, ist gerade hier auch für die kommenden Jahre keine deutliche Entspannung der Mietpreise zu erwarten – im Gegenteil. Auch Altbauwohnungen unterliegen den Mietpreissteigerungen, weil sie in vielen Städten als „Trendwohnungen“ gelten.
Im Vergleich zu anderen deutschen Städten liegt Frankfurt am Main damit deutlich über dem Durchschnitt im Quadratmeterpreis. Eine schöne und vor allem große Wohnung in den beliebten Stadtteilen Nordend, Ostend, Westend, Bockenheim, Bornheim oder auch Sachsenhausen zu finden, wird damit nicht gerade leichter, und man muss schon etwas tiefer ins eigene Portemonnaie greifen, um sich eine schöne Wohnung in diesen beliebten Stadtteilen leisten zu können. Wer exklusiv direkt am Mainufer wohnen möchte, für denjenigen wird es noch teurer werden, da auch hier die Mietpreise von Frankfurt gestiegen sind.
Mietspiegel Frankfurt 2010: Teure Immobilien direkt am Main-Ufer
Denn Immobilien, die direkt am Ufer liegen, sind natürlich sehr begehrt und auch in ihrer Anzahl begrenzt, was die Mietpreise in Frankfurt natürlich weiter in die Höhe steigen lässt. Wer nach einer günstigen Wohnung sucht, der kann in Frankfurt aber dennoch fündig werden.Tipps zum Mietpreis in Frankfurt und Top-Immobilien (Wohnungen, Häuser, Miete, Kauf) hier:
Zum Beispiel sind die Mietpreise von Frankfurt in den Bezirken Gallus und Sossenheim noch moderat, so dass man dort zu einer günstigen Wohnung kommen kann. Prinzipiell gilt natürlich, dass es im Zentrum immer wesentlich teurer ist als in den Randbezirken einer Stadt und ein sanierter Altbau meistens auch preiswerter ist als eine moderne, neu gebaute Wohnung. Wer kleinere Mängel in Kauf nehmen kann, der kann auch in der Frankfurter Innenstadt mit ein wenig Glück eine günstige Wohnung bekommen. Einen offiziellen Mietspiegel Frankfurt finden Sie hier auf nachmieter-blog.de.
Die Stadt hat aber auch weniger teure Gegenden zu bieten – zum Beispiel mit Moosach im Norden. Zur Berechnung der Mietpreise in München werden generell Daten wie Ausstattung, Baujahr, Größe und Lage des Objekts herangezogen. Hat man also Fragen bezüglich der angemessenen Miethöhe, dann ist es empfehlenswert, auf die aktuellen Mietpreise von München – die im Mietspiegel festgehalten sind – zurückzugreifen. Der Münchner Mietspiegel 2009 gilt als qualifiziert, da dieser nach fundierten wissenschaftlichen Prinzipien angefertigt wurde und zudem von der Gemeinde beziehungsweise von Interessenvertretern der Vermieter und Mieter anerkannt wird. Ein qualifizierter Mietspiegel wird darüber hinaus alle zwei Jahre aktualisiert. Aktuelle Zahlen, Daten, Fakten und Tipps hier:
Aktueller Mietspiegel München 2009
Aktuelle Mietpreise in München zeigen zum Beispiel, dass eine Wohnung mit 50 Quadratmetern, die sich in einer guten Lage befindet, ein Quadratmeterpreis von 7,19 bis 10,82 Euro, ausschließlich Betriebskosten, kostet. Dies entspricht einer monatlichen Miete von ungefähr 360 bis 541 Euro. Eine Wohnung mit 40 bis 80 Quadratmetern Wohnfläche, beispielsweise, kostet acht bis zehn Euro je Quadratmeter – Tendenz sinkend, allerdings abhängig von der jeweiligen Wohnlage. Richtung Süden (etwa im Stadtteil Sendling-Westpark) liegen die Mietpreise von München im Durchschnitt bei 10,50 Euro für den Kaltquadratmeter. Im Allgemeinen herrschen die teuersten Mietpreise von München in den Stadtteilen Alt-Schwabing, Bogenhausen und Nymphenburg; günstigere Mietpreise findet man in den Gebieten Neuperlach, Sendling-Westpark und Moosach.

Berlin Immobilienpreise
Wer schon länger von einem Haus oder einer Wohnung in Berlin geträumt hat, aber wegen hoher Preise bisher vor dem Schritt in die Praxis zurückschreckte, kann sich jetzt freuen. Denn als für Kaufinteressenten angenehmer Nebeneffekt der Finanzkrise, lassen sich in den letzten Monaten gesunkene Immobilienpreise für Wohn- und Geschäftshäuser in der deutschen Hauptstadt verzeichnen. Gegenüber den letzten Jahren finden sich derzeit bis zu 30 oder gar 50 Prozent günstigere Angebote. Experten sehen darin jedoch keinesfalls einen Verfall der eigentlichen Werte.
Der Immobilienmarkt von Berlin ist weiterhin stabil und die Nachfrage ungebrochen, allein die Blase der spekulativen Immobilienkäufe ist nun geplatzt, weil viele dieser groß angelegten Aufkäufe mit Krediten von im Zuge der Finanzkrise in Not geratenen Banken getätigt wurden, die nun auf Rückzahlung drängen oder zumindest keine weiteren Gelder zur Verfügung stellen. Wer in Berlin Wohnraum vermieten oder verkaufen will, erzielt also nach wie vor stabile Mieten und stattliche Preise, jedoch sind diese nunmehr gewissermaßen auf den Boden der Realität zurückgekehrt.
Für Miet- und Kaufinteressenten, die es nach Berlin zieht, lohnt es sich daher, die aktuellen Angebote jeweils gut zu prüfen und zu vergleichen – und das gilt durchaus auch für gute Lagen: So werden beispielsweise im Stadtteil Grunewald Eigentumswohnungen, für die Makler vor einigen Monaten noch 2100 Euro pro Quadratmeter verlangten, heute mitunter schon ab 1400 Euro je Quadratmeter verkauft. Berlin ist somit nicht nur eine weltberühmte sondern auch eine sehr lebenswerte Stadt. Dazu tragen neben den aktuell günstigen Preisen auf dem Immobilienmarkt auch die im Vergleich zu anderen Metropolen preiswerteren Lebenshaltungskosten und vor allem die in den letzten Jahren insgesamt deutlich aufgewertete Wohnsubstanz bei. Mit einem umfassenden Stadterneuerungsprogramm wurden nämlich nach der Wende in mehreren Stadtteilen in Ost und West zahlreiche Gebäude aus der Gründerzeit gerettet, so dass das historische Berlin in weiten Teilen wieder in altem Glanz erstrahlt.