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Nachmieter-Blog » Mietpreise http://nachmieter-blog.de Mietspiegel, Mietpreise, Nachmieter gesucht Mon, 01 Feb 2016 23:23:35 +0000 http://wordpress.org/?v=2.8.6 en hourly 1 Mietpreise: Entwicklung in Berlin http://nachmieter-blog.de/2010/09/08/mietpreise-entwicklung-berlin/ http://nachmieter-blog.de/2010/09/08/mietpreise-entwicklung-berlin/#comments Wed, 08 Sep 2010 18:00:40 +0000 nachmieter http://nachmieter-blog.de/?p=997 Berlin ist heutzutage die begehrteste Metropole der Welt. Alle wollen nach Berlin. Die einen um hier einen unvergässlichen Städteurlaub zumachen, die anderen ,um hier tatsächlich herzuziehen und zu wohnen. In den sogenannten Szenebezirken, wie Prenzlauerberg und Kreuzberg, wohnen vor allen Dingen junge Menschen,die studieren oder gerade in das Berufsleben eingetreten sind und eine kleine Familie gegründet haben oder gründen wollen. Aber auch die reichere Klientel hat die Innenstadtbezirke für sich entdeckt. Auf einmal ist es wieder trendy geworden in der Stadt zu wohnen, als am Rand in den ruhigeren Bezirken. Denn in der Stadt ist es kieziger und man ist nicht so untersich, sondern kann auch mal etwas erleben, wenn man vor die Tür geht.

Die Mietpreisentwicklung in Kreuzberg
In Kreuzberg wird im Moment viel gebaut und saniert. Rund um den Südsternkiez beispielsweise, sind in den letzten zwei Jahren eine ganze Reihe von sogenannten Luxuswohnungen und Townhouses entstanden. Dafür wurden entweder komplett neue Wohnhäuser erbaut oder leer stehende Altbauhäuser Kernsaniert. Die neuen Luxuseigentumswohnungen am Wasserturm in der Fichtestrasse sind auch für Prominente Menschen eine Adresse. Es gibt das Grücht, das sich Udo Lindenberg und Herbert Grönemeier dort eine Wohnung teilen. Der Preis liegt bei stattlichen 600.000 Euro für knappe 160 qm .

Die Mietpreisentwicklung in Zukunft
Durch die immer höher steigenden Mietpreise in den inneren Bezirken und den günstiger werdenen Mietpreisen in den Randbezirken, wird es in zukunft einen Wandel in Berlins Stadtbild geben. Es ist der Beginn einer Mietervertreibung in die Randbezirke der Stadt. Die Innenstadt wird teurer und nur für gutbemittelte Mieter interessant, wärend der Rand von Berlin immer erschwinglicher wird. Für alteingesessene Luxuswohngegenden, wie dem Grunewald, Dahlem oder dem Westend gilt das allerdings nicht. Sie werden noch lange ihren Status als „bessere Wohngegend“ behalten. Mehr Informationen zum Mietspiegel in Berlin finden Sie hier.

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Mietpreise 2010 Wiesbaden http://nachmieter-blog.de/2010/03/11/mietpreise-2010-wiesbaden/ http://nachmieter-blog.de/2010/03/11/mietpreise-2010-wiesbaden/#comments Thu, 11 Mar 2010 20:37:15 +0000 nachmieter http://nachmieter-blog.de/?p=802 Die Mietpreise in Wiesbaden sind deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt. Die hohe Anzahl an Millionären ist hier deutlich spürbar – Wiesbaden ist  eine der teuersten Städte Deutschlands.Durchschnittlich kostet der Quadratmeter 7,47 Euro in Wiesbaden.

Wie üblich sind die Mietpreise im Zentrum Wiesbadens teurer als in den etwas auswärts liegenden Stadtteilen. So kostet beispielsweise eine Drei-Raum-Wohnung von 86 bis 90 Quadratmetern in Wiesbaden Mitte in der Nähe des Hauptbahnhofes um die 1.000 Euro und im Stadtteil Nordost 880,00 Euro Warmmiete im Monat.

Über Wiesbaden: Mit rund 287.000 Einwohnerist die Perle am Rhein kleiner als Frankfurt am Main. Dennoch ist Wiesbaden die Landeshauptstadt von Hessen.

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Mietpreise 2010 steigen vermutlich weiter an http://nachmieter-blog.de/2010/01/29/mietpreise-2010-steigen-vermutlich-weiter-an/ http://nachmieter-blog.de/2010/01/29/mietpreise-2010-steigen-vermutlich-weiter-an/#comments Fri, 29 Jan 2010 19:00:45 +0000 nachmieter http://nachmieter-blog.de/?p=681 Die Wirtschaftskrise des vergangenen Jahres machte sich auch im Immobiliensektor deutlich bemerkbar. Während Wohnungen und Häuser in bestimmten Gebieten und Regionen nach wie vor gefragt waren, sanken die Mieten andernorts um ein Vielfaches.

Für die Mietpreise 2010 sehen Experten in den kommenden Monaten allgemein wieder eher steigende Tendenzen. Besonders in den Großstädten und den so genannten Metropolregionen werden die Mietpreise 2010 wieder deutlich stärker ansteigen, in kleinen und mittleren Städten werden die Mietpreise 2010 dagegen weniger eklatant steigen beziehungsweise in einigen Regionen sogar stabil bleiben. Diesen Trend macht jedenfalls der Wohnpreisspiegel des Immobilienverbands Deutschland (IVD) aus, in dem die Neuvertragsmieten in knapp 400 deutschen Städten erfasst sind. Städte, in denen mehr als 100.000 Einwohner leben, hatten, so der Wohnpreisspiegel, im letzten Jahr mit einer Preissteigerung von rund 1,9 Prozent eine deutlich höhere Preissteigerung zu verzeichnen als kleinere Städte. Für die Mietpreise 2010 wird dieser Trend vermutlich anhalten, weitere Informationen hier:

Die höchsten Preissteigerungen verzeichnete der Verband in Dresden, Mönchengladbach und Karlsruhe mit jeweils zwischen knapp 15 und knapp 17 Prozent. Ein weiterer Trend für die Mietpreise 2010 zeichnet sich bei den Neubauwohnungen ab, besonders bei einem Erstbezug. Da in den vergangenen Jahren vergleichsweise wenige neue Wohnungen gebaut wurden, tut sich zunehmend eine große Lücke zwischen Angebot und Nachfrage auf. Das wiederum hat nach Expertenmeinung zur Folge, dass die Mietpreise 2010 in diesem Segment abermals deutlich steigen werden. Ein Trend, der in Großstädten genauso zu beobachten ist wie in kleinen und mittleren Städten. Die Verknappung des Wohnraums durch die geringe Bautätigkeit macht sich überall bemerkbar, auch wenn die Situation in den Großstädten deutlich prekärer ist als anderswo. Vor diesem Hintergrund und auf Grund der Tatsache, dass der Zuzug in die Ballungsgebiete unvermindert anhält, ist gerade hier auch für die kommenden Jahre keine deutliche Entspannung der Mietpreise zu erwarten – im Gegenteil. Auch Altbauwohnungen unterliegen den Mietpreissteigerungen, weil sie in vielen Städten als „Trendwohnungen“ gelten.

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Mietspiegel Frankfurt 2010 http://nachmieter-blog.de/2010/01/10/mietspiegel-frankfurt-2010/ http://nachmieter-blog.de/2010/01/10/mietspiegel-frankfurt-2010/#comments Sun, 10 Jan 2010 12:31:22 +0000 nachmieter http://nachmieter-blog.de/?p=656 Der Mietspiegel in Frankfurt 2010 (letzte offizielle Version aus 2008) wird wohl deutlich steigen. Beschlossen wurde letztes Jahr eine Erhöhung der Kaltmieten um 4,6 Prozent. Momentan liegt der Durchschnitt für die Mietpreise in Frankfurt pro Quadratmeter noch bei zirka 6,80 Euro, wobei die Tendenz steigend ist.Nachdem die Finanzkrise als überwunden gilt und der Arbeitsmarkt nicht so stark wie erwartet gelitten hat, ist in Ballungsgebieten mit steigenden Mietpreisen in Frankfurt am Main (aggregiert: der Meitspiegel in Frankfurt) zu rechnen.

Im Vergleich zu anderen deutschen Städten liegt Frankfurt am Main damit deutlich über dem Durchschnitt im Quadratmeterpreis. Eine schöne und vor allem große Wohnung in den beliebten Stadtteilen Nordend, Ostend, Westend, Bockenheim, Bornheim oder auch Sachsenhausen zu finden, wird damit nicht gerade leichter, und man muss schon etwas tiefer ins eigene Portemonnaie greifen, um sich eine schöne Wohnung in diesen beliebten Stadtteilen leisten zu können. Wer exklusiv direkt am Mainufer wohnen möchte, für denjenigen wird es noch teurer werden, da auch hier die Mietpreise von Frankfurt gestiegen sind.

Mietspiegel Frankfurt 2010: Teure Immobilien direkt am Main-Ufer

Denn Immobilien, die direkt am Ufer liegen, sind  natürlich sehr begehrt und auch in ihrer Anzahl begrenzt, was die Mietpreise in Frankfurt natürlich weiter in die Höhe steigen lässt. Wer nach einer günstigen Wohnung sucht, der kann in Frankfurt aber dennoch fündig werden.Tipps zum Mietpreis in Frankfurt und Top-Immobilien (Wohnungen, Häuser, Miete, Kauf) hier:

Zum Beispiel sind die Mietpreise von Frankfurt in den Bezirken Gallus und Sossenheim noch moderat, so dass man dort zu einer günstigen Wohnung kommen kann. Prinzipiell gilt natürlich, dass es im Zentrum immer wesentlich teurer ist als in den Randbezirken einer Stadt und ein sanierter Altbau meistens auch preiswerter ist als eine moderne, neu gebaute Wohnung. Wer kleinere Mängel in Kauf nehmen kann, der kann auch in der Frankfurter Innenstadt mit ein wenig Glück eine günstige Wohnung bekommen. Einen offiziellen Mietspiegel Frankfurt finden Sie hier auf nachmieter-blog.de.

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Die Mietpreise in München sind stabil http://nachmieter-blog.de/2009/11/30/mietpreise-muenchen-stabil/ http://nachmieter-blog.de/2009/11/30/mietpreise-muenchen-stabil/#comments Mon, 30 Nov 2009 18:26:46 +0000 nachmieter http://nachmieter-blog.de/?p=625 München – die Landes-Hauptstadt von Bayern – ist zum einen ein sehr beliebtes Reiseziel bei Touristen und Urlaubern und zum anderen ein begehrter Ort zum Wohnen und Leben. Favorisiert wird dabei unter anderem das Glockenbachviertel. Dieser Stadtteil liegt im Herzen von München und gilt unter anderem mit seiner hervorragenden Lage, sehr guten Infrastruktur, seinem hohen Freizeitwert und seiner Nähe zu den herrlichen Isarauen als attraktive Wohngegend. Dass die größte Stadt Bayerns so begehrt ist, zeigen unter anderem auch die Mietpreise in München, die in den letzten Jahren konstant hoch sind und vereinzelt weiter ansteigen – vor allem in den begehrten Stadtteilen wie dem Glockenbachviertel, die Maxvorstadt und auch Lehel. So gelten die Mietpreise in München im Allgemeinen als kostenintensiv.

Die Stadt hat aber auch weniger teure Gegenden zu bieten – zum Beispiel mit Moosach im Norden. Zur Berechnung der Mietpreise in München werden generell Daten wie Ausstattung, Baujahr, Größe und Lage des Objekts herangezogen. Hat man also Fragen bezüglich der angemessenen Miethöhe, dann ist es empfehlenswert, auf die aktuellen Mietpreise von München – die im Mietspiegel festgehalten sind – zurückzugreifen. Der Münchner Mietspiegel 2009 gilt als qualifiziert, da dieser nach fundierten wissenschaftlichen Prinzipien angefertigt wurde und zudem von der Gemeinde beziehungsweise von Interessenvertretern der Vermieter und Mieter anerkannt wird. Ein qualifizierter Mietspiegel wird darüber hinaus alle zwei Jahre aktualisiert. Aktuelle Zahlen, Daten, Fakten und Tipps hier:

Aktueller Mietspiegel München 2009

Aktuelle Mietpreise in München zeigen zum Beispiel, dass eine Wohnung mit 50 Quadratmetern, die sich in einer guten Lage befindet, ein Quadratmeterpreis von 7,19 bis 10,82 Euro, ausschließlich Betriebskosten, kostet. Dies entspricht einer monatlichen Miete von ungefähr 360 bis 541 Euro. Eine Wohnung mit 40 bis 80 Quadratmetern Wohnfläche, beispielsweise, kostet acht bis zehn Euro je Quadratmeter – Tendenz sinkend, allerdings abhängig von der jeweiligen Wohnlage. Richtung Süden (etwa im Stadtteil Sendling-Westpark) liegen die Mietpreise von München im Durchschnitt bei 10,50 Euro für den Kaltquadratmeter. Im Allgemeinen herrschen die teuersten Mietpreise von München in den Stadtteilen Alt-Schwabing, Bogenhausen und Nymphenburg; günstigere Mietpreise findet man in den Gebieten Neuperlach, Sendling-Westpark und Moosach.

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45′000 Franken Monatsmiete für eine Wohnung http://nachmieter-blog.de/2009/11/21/45000-franken-monatsmiete-fur-eine-wohnung/ http://nachmieter-blog.de/2009/11/21/45000-franken-monatsmiete-fur-eine-wohnung/#comments Sat, 21 Nov 2009 13:40:47 +0000 nachmieter http://nachmieter-blog.de/?p=630 Aktuell findet man auf Homegate eine Wohnung in Zürich die für 45.000 Franken monatlich gemietet werden kann. Diese Luxus-Wohnung (umgerechnet rund 28.000 Euro) ist die teuerste Wohnung ihrer Kategorie. Die 280 qm große Wohnung ist zudem möbliert und liegt im Dachgeschoss eines renovierten Bellvue-Hauses.

Ob ein Interesse an diesem sehr teueren Objekt besteht und ein Nachmieter gefunden wurde, wollte die zuständige Vermarktungsfirma nicht sagen.  Die Wohnung soll untervermietet werden berichtet die Presse.

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Der Ruf der Weltstadt: Berlin lockt derzeit mit günstigeren Immobilienpreisen http://nachmieter-blog.de/2009/11/14/weltstadt-berlin-guenstige-immobilienpreise/ http://nachmieter-blog.de/2009/11/14/weltstadt-berlin-guenstige-immobilienpreise/#comments Sat, 14 Nov 2009 07:29:05 +0000 nachmieter http://nachmieter-blog.de/?p=596 Berlin Immobilienpreise

Berlin Immobilienpreise

Wer schon länger von einem Haus oder einer Wohnung in Berlin geträumt hat, aber wegen hoher Preise bisher vor dem Schritt in die Praxis zurückschreckte, kann sich jetzt freuen. Denn als für Kaufinteressenten angenehmer Nebeneffekt der Finanzkrise, lassen sich in den letzten Monaten gesunkene Immobilienpreise für Wohn- und Geschäftshäuser in der deutschen Hauptstadt verzeichnen. Gegenüber den letzten Jahren finden sich derzeit bis zu 30 oder gar 50 Prozent günstigere Angebote. Experten sehen darin jedoch keinesfalls einen Verfall der eigentlichen Werte.

Der Immobilienmarkt von Berlin ist weiterhin stabil und die Nachfrage ungebrochen, allein die Blase der spekulativen Immobilienkäufe ist nun geplatzt, weil viele dieser groß angelegten Aufkäufe mit Krediten von im Zuge der Finanzkrise in Not geratenen Banken getätigt wurden, die nun auf Rückzahlung drängen oder zumindest keine weiteren Gelder zur Verfügung stellen. Wer in Berlin Wohnraum vermieten oder verkaufen will, erzielt also nach wie vor stabile Mieten und stattliche Preise, jedoch sind diese nunmehr gewissermaßen auf den Boden der Realität zurückgekehrt.

Für Miet- und Kaufinteressenten, die es nach Berlin zieht, lohnt es sich daher, die aktuellen Angebote jeweils gut zu prüfen und zu vergleichen – und das gilt durchaus auch für gute Lagen: So werden beispielsweise im Stadtteil Grunewald Eigentumswohnungen, für die Makler vor einigen Monaten noch 2100 Euro pro Quadratmeter verlangten, heute mitunter schon ab 1400 Euro je Quadratmeter verkauft. Berlin ist somit nicht nur eine weltberühmte sondern auch eine sehr lebenswerte Stadt. Dazu tragen neben den aktuell günstigen Preisen auf dem Immobilienmarkt auch die im Vergleich zu anderen Metropolen preiswerteren Lebenshaltungskosten und vor allem die in den letzten Jahren insgesamt deutlich aufgewertete Wohnsubstanz bei. Mit einem umfassenden Stadterneuerungsprogramm wurden nämlich nach der Wende in mehreren Stadtteilen in Ost  und West zahlreiche Gebäude aus der Gründerzeit gerettet, so dass das historische Berlin in weiten Teilen wieder in altem Glanz erstrahlt.

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Mietpreise Hamburg-Eimsbüttel http://nachmieter-blog.de/2009/10/25/die-mietpreise-in-hamburg-eimsbuttel-und-ihre-berechtigung/ http://nachmieter-blog.de/2009/10/25/die-mietpreise-in-hamburg-eimsbuttel-und-ihre-berechtigung/#comments Sun, 25 Oct 2009 06:37:19 +0000 nachmieter http://nachmieter-blog.de/?p=572 Wenn man nicht gerade ein Eigenheim besitzt, dann ist man mit großer Wahrscheinlichkeit ein Mieter – in der Regel einer Wohnung, aber gelegentlich auch eines Hauses –, der regelmäßig, und zwar monatlich, für seinen Vermieter eine Miete zu entrichten hat. Diese hat eine bestimmte Höhe, die entweder als Warm- oder Kaltmiete angegeben wird. Wie hoch die Miete ist, richtet sich unter anderem nach der Größe der Wohnung und den anfallenden Nebenkosten. Zu den Nebenkosten können zum Beispiel die Kosten für das Wasser, das Abwasser, die Müllabfuhr, die Heizung und die Beleuchtung gehören. Zusätzlich zu der Warmmiete fallen für den Mieter noch regelmäßige Kosten wie etwa Telefon und Strom an. Die Mietkosten sind im jeweiligen Mietvertrag, der zwischen dem Mieter und dem Vermieter geschlossen wird, festgehalten und für gewöhnlich frei vereinbar. Die Mietpreise innerhalb einer Stadt können aus diesem Grund ganz unterschiedlich ausfallen. Eine Richtlinie erhält man durch den so genannten Mietspiegel. Das ist eine von den Städten herausgegebene Übersicht über die durchschnittlich zu zahlenden Mietpreise pro Quadratmeter, und zwar differenziert nach unter anderem Wohnlage und Alter der Wohnung.

So hat auch der Hamburger Bezirk Hamburg-Eimsbüttel einen Mietspiegel, dessen angegebene Mietpreise eine Orientierung für interessierte Menschen, die hier wohnen möchten, sein können. Hamburg-Eimsbüttel gilt mit rund 247.000 Einwohner und einer Fläche von 50 Quadratkilometern als Großstadt. Die Arbeitslosenquote beträgt zurzeit acht Prozent, und das derzeitige Bruttoeinkommen liegt durchschnittlich bei 33.274 Euro. Die Mietpreise staffeln sich nach Quadratmeteranzahl der Wohnungen. So ist der momentane durchschnittliche Mietpreis für eine 30-Quadratmeter-Wohnung 7,82 Euro, für eine 60-Quadratmeter-Wohnung 9,28 Euro und für eine 100-Quadratmeter-Wohnung 7,07 Euro. Im Vergleich zu Gesamtdeutschland betragen die Mietpreise in dem Hamburger Bezirk Eimsbüttel im Durchschnitt etwas mehr. Dennoch ist der Bezirk beliebt, liegt er doch nahe am Zentrum sowie an der Alster. Zudem ist er verkehrstechnisch gut angebunden, grenzt zum Beispiel an den Flughafen. Darüber hinaus ist Eimsbüttel ein bedeutender Medien- und Werbestandort der Hafenstadt Hamburg. Das rechtfertigt die überdurchschnittlichen Mietpreise, für die man im Vergleich zu dem, was einem in dem Bezirk geboten wird, gern aufkommt.


Wohnungen zur Miete in Hamburg

Wohnungen Eimsbüttel finden Sie in der Wohnungssuche.

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