Wie das Immmobilienmagazin auf immobilo.de berichtet, sitzen die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), das Hafenunternehmen (HHLA) und das Denkmalschutzamt an der Entwicklung eines Konzepts zur Nutzung der Speicherstadt für Wohnzwecke. Damit könnte man wohl tusende Wohnungen schaffen. Problem sei ein Konzept zu finden, was die aufwändigen Hochwassersicherheitsmaßnahmen berücksichtigt.
Bisher sehe der Entwicklungsstand Gewerberäume und Atelierräume vor, ein Konzept welches den Hochwasserschutz mit Wohnraum kombiniert, fehlt bisher noch…
Betritt man die weiß gestrichene, karge Wohnung zum ersten Mal, kann man sich noch kaum vorstellen, wie man es sich dort wohnlich machen soll. Damit kommen wir auch schon zu unserem ersten Tipp, der zur Anwendung kommt, bevor auch nur der erste Umzugskarton über die Türschwelle getragen wurde. Viele Online-Shops und Möbelhäuser bieten mittlerweile erschwingliche Auslegeteppiche an, die den jeweiligen Raum sofort ein wenig gemütlicher machen. Ein Handtuft-Teppich, ein Zottel-Teppich oder ein Webteppich in einer organischen Form können in einem Wohnzimmer wahre Wunder bewirken. Ein Teppich Wohnzimmer wirkt immer einladender als ein nacktes Parkett im Wohnbereich. Für einen Teppich mittlerer Größe muss man in der Regel zwischen 60 und 150 Euro bezahlen.
Ist man mit den Böden und Wänden zufrieden und möchte endlich seinen Kram in die neue Wohnung transportieren, findet unser zweiter Tipp Anwendung. Wenn man Umzugskartons benötigt, kann man diese natürlich einfach im Internet bestellen. Dort findet man Kartons in verschiedenen Größen manchmal schon für Cent-Beträge. Sollten die Umzugskartons nach dem Umzug noch in einem guten Zustand sein, kann man sogar versuchen, sie für ein kleines Taschengeld im Internet wieder zu verkaufen. Es lohnt sich auch, in Zeitungen oder Online-Inseraten nach Anbietern von gebrauchten Umzugskartons Ausschau zu halten. Selbstabholer bekommen die Kartons, die ansonsten nur Platz wegnehmen würden, manchmal einfach geschenkt.
Selbstverständlich braucht man bei jedem Umzug ein paar fleißige Helfer, die Möbel, Kartons und Haushaltsgegenstände die Treppen hinauf und hinunter schleppen. Man sollte sich allerdings genau überlegen, ob man seine Freunde dafür wirklich einspannen möchte und ob man im Gegenzug auch dazu bereit wäre, bei ihnen mit anzupacken. Umzugsunternehmen erledigen den Job schnell und unkompliziert und bauen die Möbel gegebenenfalls sogar auf. Das hat natürlich auch seinen Preis. Wir empfehlen, die Unternehmen vorab im Internet unverbindlich zu vergleichen. Der sogenannte „Studentische Notdienst“ ist dagegen wesentlich günstiger, aber dafür wird der Umzug auch nicht von Profis durchgeführt. Wenn etwas zu Bruch geht, hat man eben Pech gehabt. Man sollte sich diesbezüglich also über seine Prioritäten im Klaren sein, dann klappt der Umzug schnell und man kann sich schon innerhalb weniger Tage in den neuen vier Wänden wohnlich einrichten und heimisch fühlen. Eine Umzugsauktion ist hier die richtige Wahl – Bewertung der Unternehmen, günstigster Preis und auch kurzfristig möglich – ohne Freunde zu überlasten
.
Versuchen Sie Einzeltermine zu vereinbaren
Gerade in Großstädten sind Einzelbesichtigungen eher die Ausnahme. In der Regel drängeln sich zum allgemeinen Besichtigungstermin bis zu 100 Besucher in der Wohnung der Begierde. Versuchen Sie dennoch mit dem Makler oder Hausverwalter einen Einzeltermin zu vereinbaren. Nur so kann man sich als zukünftiger Mieter profilieren. Achtung: Machen Sie keine festen Zusagen und unterschreiben Sie nichts während der Besichtigung.
Vereinbaren Sie eine Besichtigung bei Tageslicht. So bekommt man einen vollständigen und guten Einblick, in der Dunkelheit sind Mängel häufig nicht zu erkennen. Lassen Sie sich die Wohnung möglichst in der Woche kurz nach Feierabend zeigen. Um diese Uhrzeit ist das Verkehrsaufkommen am höchsten und viele Nachbarn sind bereits zu Hause. Dadurch erhält man einen realistischen Eindruck von der Lärmbelastung. Achten Sie ebenfalls darauf, ob sich die Wohnung in der Nähe von Bahngleisen oder Flugschneisen befindet.
Sinnvoll ist es, einen Freund/eine Freundin zur Besichtigung mitzunehmen. Denn vier Augen sehen mehr als zwei. Im Zweifelsfall kann Ihre Begleitung übermäßige Euphorie bremsen. Fragen Sie ruhig nach, warum der Vormieter ausgezogen ist. Wer Haustiere hat, sollte klären, ob Katzen oder Hunde erlaubt sind. Stecken Sie zum Besichtigungstermin einen Fotoapparat ein. So kann man sich zu Hause noch einmal in Ruhe die Bilder angucken und überlegen, ob es sich wirklich um die Traumwohnung handelt. Wenn tatsächlich Interesse besteht, versuchen Sie weitere Termine zu unterschiedlichen Tageszeiten zu vereinbaren.
Den Zustand der Wohnung überprüfen
Stimmt der erste Eindruck, sollte man ins Detail gehen und die Ausstattung sowie den Zustand der Behausung prüfen. Achten Sie dabei besonders auf folgende Punkte:
Tipp: Mit der Immonet-App inklusive Sonnenfinder können Sie sogar bei Regenwetter feststellen, ob der Sonnenbalkon auch tatsächlich einer ist.
Tipp: Klingeln Sie einfach mal bei den Nachbarn, um herauszufinden, wie es sich wohnt und ob es irgendwo Probleme gibt. So kann man sich auch gleich ein Bild von den zukünftigen Hausgenossen machen.
Die Umgebung muss stimmen
Es hilft Ihnen nicht, wenn die Wohnung zwar schön ist, Sie sich aber in der Umgebung unwohl fühlen. Daher sollte man sich nach der Besichtigung noch ein bisschen umgucken. Berücksichtigen bei Ihrer Erkundungstour folgende Fragen:
Quelle: Immonet Redaktionsservice
Hier grafisch aufbereitet die Tipps für Wohnungssuchende – So erhöhen sie bestimmt Ihre Chance eine Wohnung zu bekommen, egal ob Miet, Käufer, Nachmieter:
Hier grafisch aufbereitet die Tipps für Wohnungssuchende – So erhöhen sie bestimmt Ihre Chance eine Wohnung zu bekommen, egal ob Miet, Käufer, Nachmieter:

Hamburg private Unterkünfte
Hamburg-Reisende, die den Trubel der Großstadt mit einer ruhigen Unterkunft in privater Atmosphäre ausgleichen möchten, haben in der Hansestadt neben der großen Auswahl an Hotels in Hamburg noch die Möglichkeit, Privathotels zu buchen. Das Angebot an Bed & Breakfast-Unterkünften ist groß und abwechselungsreich. Da findet jeder das für ihn passende.
Hotels in Hamburg: Klein aber fein präsentiert sich das Hotel Alsterblick, direkt an der Außenalster gelegen. Der Hamburg-Tourist findet hier 29 Zimmer, die sehr liebevoll eingerichtet sind und Komfort bieten. Die Mitarbeiter des Hotels helfen sogar bei der Zusammenstellung des Tagesprogramms während des Hamburg-Urlaubs. Wer ein komplettes Apartment mit Dusche, WC, Telefon, SAT-TV, Mikrowelle und Kochnische mieten möchte, der ist im Apartment-Hotel Hamburg Mitte gut aufgehoben. Auch Nichtraucher finden hier das Passende. Für sie stehen drei komplette Etagen bereit.
Ebenfalls an der Außenalster liegt Hamburgs kleinstes Luxushotel, das Aussen Alster Hotel. Das Haus aus der Gründerzeit hat 27 sehr komfortable Zimmer. Außerdem finden Urlauber hier an der Bar, in der Sauna und Solarium oder im Restaurant Entspannung. Die Besonderheit des Hauses ist das hoteleigene Segelboot, das Gästen kostenlos zur Verfügung steht. Touris, die nicht mit dem Boot, sondern mit dem Auto in der Hansestadt unterwegs sind, finden im Auto-Parkhotel Hamburg die passende Unterkunft. In ruhiger Lage gelegen, ist vom Hotel aus der Fischmarkt, Musicalhäuser, Reeperbahn und Hafen sehr gut zu erreichen. Und neben den gemütlich eingerichteten Zimmern bietet das Haus noch 20 kostenfreie Parkplätze und Garagenstellplätze für 7,50 Euro.
Das Hotel „Das SMOLKA“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Gästen eine sehr persönliche Atmosphäre zu bieten. Das Haus hat 37 Zimmer, die alle individuell und sehr komfortabel eingerichtet sind. Komplett für Nichtraucher ist das Hotel Fresena im Dammtorpalais. Das mit 23 Zimmer sehr kleine, im Zentrum Hamburgs gelegene Haus bietet neben den komplett weiß eingerichteten Zimmern einen Wäscheservice und Fahrradverleih. Die City mit ihren Sehenswürdigkeiten und der Einkaufsstraße sind in wenigen Laufminuten zu erreichen.
Mit 110 Zimmern um einiges größer ist das Hotel Helgoland. Sowohl Touristen als auch Geschäftsreisende schätzen das Haus mit seinen modern ausgestatteten Comfort-Zimmern. Neben einem Bistro hat das Helgoland auch noch Tagungs- und Seminarräume für bis zu 150 Personen. Nicht nur für Businessleute und Touris, sondern auch für Familien ist das Junge Hotel Hamburg ausgestattet. Alle Zimmer haben sowohl Spielbereiche für die Kinder, als auch WLan und DSL-Spot für Geschäftsleute. Mit einer Biosauna und einer finnischen Sauna bietet das Haus dazu noch Entspannung für Wellness-Freunde.
Wer es sehr luxuriös mag, der kehrt ins Privathotel Lindtner ein. Das First Class Hotel kombiniert Tradition, moderne Einrichtung und Eleganz. Das Haus liegt mitten im Grünen. Die Gäste des Privathotels können sowohl den romantischen Garten, als auch die 15 bis zu 550 qm großen Veranstaltungsräume nutzen. Komplett mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet ist das Quality Hotel Ambassador Hamburg. Die 124 Zimmer sind modern eingerichtet und haben Kabel-TV, WLan und Minibar. In der exklusiven Hotelbar „Lux“, einer Sky Bar, können Fußballfans aktuelle Bundesligaspiele schauen. Außerdem bietet der Wellnessbereich einen Pool, Sauna, Solarium und Power Plate. Und im Spielzimmer können Kinder sich die Langeweile vertreiben.
Für junge Hamburg-Urlauber, die nicht so viel Luxus, dafür mehr Spaß brauchen, ist die SUPERBUDE die passende Unterkunft. Das Haus im Herzen Hamburg ist ausgestattet mit Xbox und Internet. Die Ein- bis Vierbettzimmer sind modern designt und können mit oder ohne Frühstück gebucht werden. Und wer dem Trubel der Großstadt entfliehen möchte und ruhige Tage vor den Toren Hamburgs verleben will, der kann das Hausboot von Nicole und Jelle Makris mieten. Das Boot liegt eine Autostunde von Hamburg entfernt im Gauensieker Hafen. Es verfügt über ein Schlafzimmer, Kojenzimmer für Kinder, Bad, Sonnenterrasse, Einbauchküche und Kaminofen. Den Gästen stehen außerdem Fahrräder und Kajaks zur Verfügung, mit denen sie das Umland erkunden können. Das Hausboot ist sicherlich die ungewöhnlichste Unterkunft, die die Weltstadt Hamburg bietet.
Um günstige Mietwohnungen in Hamburg zu finden, muss man bestimmte Dinge beachten. Am Wichtigsten ist die Schnelligkeit. Gute Wohnungen gehen weg wie warme Semmeln. Daher sollte man auf jeden Fall nicht nur im Internet bei den bekannten Immobilienportalen wie immobilienscout24de, immowelt.de oder immonet.de, sondern auch den Anzeigenteil der örtlichen Tageszeitungen, besonders die Mittwoch-und Samstagsausgabe studieren. Man sollte außerdem nie einen Mietvertrag ohne vorherige Besichtigung der Wohnung unterschreiben.
Welche Mietwohnungen in Hamburg günstig sind, hängt von den jeweiligen Umständen und spezifischen Gewohnheiten des Mieters ab. Im Allgemeinen sind zwar Wohnungen in den Außenbezirken Hamburgs billiger, dafür hat man aber lange Wege zur Arbeit mit hohen Fahrtkosten zu bezahlen. Auch die Infrastruktur in solchen Gebieten wie Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Restaurants, Ärzte und andere Einrichtungen sind oft nicht so gut. In der Innenstadt Hamburgs sind zwar die Mieten höher, dafür hat man eine ausgezeichnete Infrastruktur und kurze Wege. Besonders Autofahrer müssen aber bedenken, dass sie zu den Kosten dieser Mietwohnungen in Hamburg noch die Miete für einen Stellplatz ihres Fahrzeugs hinzuaddieren müssen. Wer zur Gruppe der Laternenparker zählt, muss täglich nach der Heimkehr von der Arbeit auf Parkplatzjagd gehen und gut und gerne 2-3 Strafzettel für Falschparken im Monat im Budget einplanen. Ebenso das Stockwerk, in der sich die Wohnung befindet, spielt eine Rolle. Falls kein Aufzug vorhanden ist, sind Wohnungen ab dem 3. Stock oft günstiger. Ähnliches gilt ebenfalls für Erdgeschosswohnungen.
Dass die Mieten in Hamburg erheblich teurer sind als im gesamten Umfeld, dürfte jedermann einleuchten, denn dies ist überall ein Phänomen. Vor allem im unmittelbaren Stadtkern sind die Mieten dermaßen hoch, dass man sich wirklich fragen muss, ob das Wohnen direkt in der City wirklich so wichtig ist. Es gibt zwar im Bereich St. Pauli einige sehr günstige Wohnungen, welche aber nur deshalb so günstig sind, weil dort praktisch niemand wohnen möchte.
Betrachtet man sich einmal dem Mietspiegel von Hamburg, so muss man gleich feststellen, dass es hier einer wahren Meisterleistung bedarf, um sich dabei zurechtzufinden. Für fast jeden Vorort wurde praktisch ein eigener Mietspiegel erstellt, und wenn man die Endtabelle sieht, weiß man am Ende immer noch nicht, warum beispielsweise in Bahrenfeld das Wohnen so teuer ist, obwohl dieser Vorort aus einer Arbeitersiedlung entstanden ist. Wer also von auswärts kommt und nach Hamburg ziehen möchte, sollte schon eine Menge Zeit mitbringen, um die für seine Bedürfnisse entsprechende Wohnung zu finden.
Der Stadtteil St. Pauli befindet sich geografisch im Bezirk Hamburg Mitte befindet. Der wohl bekannteste Stadtteil mit seiner Hafennähe, den Bars, Cafes, dem Lebensgefühl zieht jährlich neue Bewohner an, egal ob Studenten, Geschäftsleute oder Hippster.
St. Pauli hat weit mehr zu bieten als die Reeperbahn, die zu den wohl berühmtesten Straßen der Stadt Hamburg zählt. Die Zeiten, in denen es als nicht schick galt, in St. Pauli zu mieten, sind längst vorbei. Die Mieten sind im Vergleich zu anderen Stadteilen recht gering und man trifft auf ein pulsierendes, lebhaftes Umfeld. Kein Wunder, dass gerade junge Kreative gerne in St. Pauli mieten. Kneipen, Clubs und Theater prägen das Stadtbild seit den 60-er Jahren. Cats oder Mamma Mia im Operettenhaus sehen – all jene, die in St. Pauli leben und mieten, haben die kulturelle Vielfalt nahezu vor der Haustür. Auch Schmids Tivoli , ein bekanntes und beliebtes Musiktheater, und das Schmidt Theater, in dem Kabarett geboten wird, ergänzen die Theaterlandschaft von Hamburg. Überdies ist das Theater St. Pauli, was als ältestes Theater der Stadt gilt, grenzübergreifend bekannt.
Das Wachsebenbild berühmter Persönlichkeiten können Einheimische überdies im ortsansässigen Panoptikum bewundern. Bekannt sind auch die Landungsbrücken, an denen täglich – außer an Heiligabend – Hafenrundfahrten starten. Auch der Hamburger Dom, ein dreimal im Jahr stattfindendes Volksfest, lockt jedes Jahr zahlreiche Einheimische wie Touristen. Zu mieten in St. Pauli heißt nicht selten, sich auf ein bestimmtes Lebensgefühl einzulassen. Alle jene, die ihren Lebensmittelpunkt im wohl bekanntesten Hamburger Stadtteil haben oder schon einmal gehabt haben, wissen, was hierunter zu verstehen ist.
Den Kiez wirklich erleben: Einfach mal den Hamburger Berg am Wochenende oder nachts ab 11 abgehen und die verschiedensten Typen erleben. Auch ein Essen im Restaurant “Freudenhaus” sollte man sich nicht entgehen lassen, um eine gute Grundlage für einen langen Kiezbesuch zu haben.
Wohnungen mieten in St. Pauli
Wer in diesem unten Getümmel eine Wohnung finden will der muss vor allem eins haben, neben dem Kleingeld eine Menge Glück. Wohnungen sind rar für die große Anzahl an Hamburgern und Externen die gerne Mal auf dem Kiez wohnen würden. Egal ob langfristig oder temporär, eine Wohnung in St. Pauli mieten kostet Zeit. Eine Anmledung bei Wohnungsgenossenschaften kann durchaus Sinn machen.
Der Wohnungsmarkt Hamburg besteht aus mehreren konstanten Fakten.
1. Hamburg wächst: Seit 20 Jahren nimmt die Bevölkerung in Hamburg zu
2. Der Mietwohnungsmarkt ist dabei konstant
3. Neubauten werden in Hamburg nicht in dem erforderlichen Maße fertiggestellt
4. Die Mietpreise steigen seit 20 Jahren, insbesondere Bezirke nähe Innenstadt/ Zentrum steigen überproportional
Der Miettspiegel Hamburg gibt einen sehr groben Überblick zu den Mietpreisen in Hamburg. Dei Unterschiede einzelner Stadtteile und auch Wohnungstypen (Altbau, Neubau) sind schon enorm. Die auf Focus online veröffentlichten Angaben zu den Mietpreisen (Mietspiegel) in Deutschland (326 Städte) enthält folgende
1.754.182 Einwohner
880.019 Wohnungen
7,65 Euro pr Quadratmeter Kaltmiete im Durchschnitt (Immobilien ab Baujahr 2005, Angaben laut Studie f+b Marktforschung, Mietspiegel Hamburg 2007)
Zugezogene: 62.413
Fortgezogene: 51.085
Saldo: 11.328 (Quelle: via welt.de)
In den Hamburger Stadtteilen rund um die Alster, Eimsbüttel und Co. werden und wurden solche Preise wohl schon lange nicht mehr erzielt. 10 Euro sind wohl eine realistische Schätzung für die Mietpreise dort. Sofern man denn überhaupt eine Wohnung in beliebten Lagen wie der Bellealiance Straße findet.
Präsentation von f+b Marktforschung dazu:
