Der Immobilienspezialist des Volkswagen-Konzerns ließ im Pitch drei Agenturen zur Imagekampagne für sein B2C-Geschäftsfeld antreten. Das Unternehmen vermietet rund 10.000 Wohnungen, vorwiegend im Raum Wolfsburg und Braunschweig. Volkswagen Immobilien möchte mit der Kampagne seine Positionierung als Service- und Qualitätsanbieter von Privatwohnraum stärken, Sympathie schaffen und die Markenbekanntheit erhöhen. Die Markenagentur B&B aus Hannover konnte mit einer medienübergreifend spielbaren Leitidee überzeugen und sicherte sich den Pitchsieg. Die Hannoveraner präsentierten neben Print und Outdoor-Motiven u. a. auch Radiospot, eine Microsite sowie eine Facebook-Seite. Außerdem entwickelte die Agentur ein Sound-Branding für Volkswagen Immobilien.
Die Kernbotschaft „Ich liebe mein Zuhause“, ist in der Kampagne wörtlich interpretiert worden. So wurden typische Merkmale menschlicher Liebe auf die Liebe zwischen Mensch und Wohnung übertragen. Die Motive zeigen etwa einen Mann mit einem Ringetui vor seiner Wand kniend, um seiner Wohnung einen „Heiratsantrag“ zu machen oder jemanden, der mit seiner Stehlampe Tango tanzt. Der Radiospot klingt wie ein Liebesgedicht an einen geliebten Menschen, erst zum Ende wird aufgelöst, dass hier eine Wohnung die Angebetene ist. Zusammenhaltendes Element der integrierten Kampagne ist eine Microsite unter www.ich-liebe-mein-zuhause.de. Hier kann man einen „Liebesbeweis“ an seine Wohnung in Form eines Fotos oder Videos einreichen. Per Voting wird der kreativste Beitrag ermittelt – den Gewinner belohnt Volkswagen Immobilien mit einem Jahr mietfreien Wohnen. Zusätzlich bietet die Mircosite Multimedia-Inhalte wie etwa die Kampagnenmotive als Desktop-Hintergrund oder den von der Agentur komponierten Song aus dem Radiospot als Download. B&B konzipierte die Microsite, realisiert wurde sie von der Internetagentur Unternehmen Online aus Dortmund. Auf das Gewinnspiel wird in den Print-Motiven sowie in einem Reminder zum Radiospot hingewiesen. B&B konzipierte und realisierte außerdem einen Facebook-Auftritt für Volkswagen Immobilien, der die Kampagne fortsetzt und den Dialog mit dem Unternehmen ermöglicht. Ulrich Sörgel, Marketingleiter bei Volkswagen Immobilien hierzu: „Die Kampagne bildet den Auftakt unserer dauerhaften Facebook-Präsenz. Wir wollen über den zusätzlichen Kanal Social Media vor allem jüngere Zielgruppen an die Marke heranführen, Mieter stärker an uns binden und die für unsere Branche besonders wichtige Weiterempfehlungsrate zufriedener Kunden steigern. Uns war besonders wichtig, dass die Facebook-Seite nicht nur Informationen unseres Webauftritts spiegelt, sondern Mehrwerte, Inhalte und Anreize speziell für Fans bietet, wie etwa die Verlosung eines exklusiven Frühstücksbrettchens für Facebook-Freunde. Wir sind gespannt auf die Reaktionen der User“.
Auch das Thema Sound-Branding gingen Volkswagen Immobilien und B&B gemeinsam an. So entwickelte die Agentur ein Soundlogo für die Wolfsburger, das an eine Türklingel erinnert und zunächst im Radiospot und auf der Microsite verwendet wird. Uwe Berger, Geschäftsführer bei B&B zum Thema Markensound: „Wir starten mit einem Soundlogo, das unverwechselbar Volkswagen Immobilien gehört. Später könnten wir uns gut vorstellen, das akustische Logo mit Soundscapes, also eher sphärischen, längeren Klangteppichen, zu ergänzen. Diese verwendet man etwa in Telefon-Warteschleifen. Auch ein Klingelton für die Mitarbeiterhandys wäre denkbar. Ziel eines Sound-Brandings ist die ganzheitliche Wahrnehmung der Marke nicht nur den visuellen, sondern auch allen relevanten akustischen Touchpoints.“
Volkswagen Immobilien möchte mit der Kampagne Wohnungssuchende und Mieter ansprechen. Die Kampagne startete am 20. Juni 2011 im Vermietungsgebiet des Unternehmens.
URL zur Kampagne: http://www.ich-liebe-mein-zuhause.de/
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Jede der einzelnen Sparten im Mietspiegel Wiesbaden ist weiterhin noch in drei verschiedenen Wohnungsgrößen aufgeteilt, bis 60 qm, zwischen 60 und 100 qm, und über 100 m². Daneben kommt auch noch die Ausstattung der einzelnen Wohnungen zum Ausdruck, denn hierbei gibt es die Untergruppierungen ohne Heizung, aber mit Bad, dann mit Heizung und Bad, oder mit besonderer Ausstattung. Wer in den Wohnungsanzeigen den Quadratmeterpreis liest, kann schon im Vorfeld die Wohnung in eine der Kategorien einteilen und sich schon einmal ausmalen, wie die Wohnung mindestens ausgestattet ist.
Legt man als Wohnungssuchender eine Wohnung um die 80 Quadratmeter mit mittlerer Ausstattung zugrunde bei einer Erbauung um das Jahr 1970, so zahlt man pro qm in der einfachen Wohnlage 6,70 Euro, in der mittleren Wohnlage 6,97 Euro, in der guten Wohnlage 7,42 Euro und in der Top Wohnlage 8,31 Euro. Dies sind aber nur Durchschnittswerte, daher kann es trotz alledem noch zu Abweichungen kommen.
So hat sich eine Anwaltskanzlei dazu durchgerungen, das Punktesystem vom Mietspiegel Dortmund in für jeden verständliche Zahlen umzuwandeln. So wurde eine Wohnung von 65 qm zugrunde gelegt, welche in die Kategorie 2 eingestuft ist, was 5 bis 12 Punkte bedeuten. So zahlt man für solch eine Wohnung, die um 1905 errichtet wurde, zwischen 3,10 Euro und 4,48 Euro pro qm, je nach Ausstattung. Bei den Wohnungen für 3,10 Euro je m² hat man entweder die Toilette oder das Bad eine halbe Etage tiefer, während es bei diesen Wohnungen für 4,78 Euro pro m² schon zu damaliger Zeit ziemlich luxuriös zuging und die Sanitäranlagen alle großzügig und innerhalb der Wohnung zu finden waren.
Die Mieten für diese Wohnung, um das Jahr 2000 errichtet, von 4,43 Euro über 5,80 Euro bis zu 6,59 Euro pro qm, wobei die 6,59 Euro je m² in einem der vornehmeren Vororte Dortmund-Höchsten, Berghofen oder Asseln erreicht werden, während die 4,43 Euro je qm beispielsweise in den neueren Häusern rund um den Borsigplatz erreicht werden. Wer sich in Dortmund für eine Wohnung interessiert, sollte bereits im Vorfeld abchecken, wie die künftige Wohnung sein sollte.
Für die Mietpreise 2010 sehen Experten in den kommenden Monaten allgemein wieder eher steigende Tendenzen. Besonders in den Großstädten und den so genannten Metropolregionen werden die Mietpreise 2010 wieder deutlich stärker ansteigen, in kleinen und mittleren Städten werden die Mietpreise 2010 dagegen weniger eklatant steigen beziehungsweise in einigen Regionen sogar stabil bleiben. Diesen Trend macht jedenfalls der Wohnpreisspiegel des Immobilienverbands Deutschland (IVD) aus, in dem die Neuvertragsmieten in knapp 400 deutschen Städten erfasst sind. Städte, in denen mehr als 100.000 Einwohner leben, hatten, so der Wohnpreisspiegel, im letzten Jahr mit einer Preissteigerung von rund 1,9 Prozent eine deutlich höhere Preissteigerung zu verzeichnen als kleinere Städte. Für die Mietpreise 2010 wird dieser Trend vermutlich anhalten, weitere Informationen hier:
Die höchsten Preissteigerungen verzeichnete der Verband in Dresden, Mönchengladbach und Karlsruhe mit jeweils zwischen knapp 15 und knapp 17 Prozent. Ein weiterer Trend für die Mietpreise 2010 zeichnet sich bei den Neubauwohnungen ab, besonders bei einem Erstbezug. Da in den vergangenen Jahren vergleichsweise wenige neue Wohnungen gebaut wurden, tut sich zunehmend eine große Lücke zwischen Angebot und Nachfrage auf. Das wiederum hat nach Expertenmeinung zur Folge, dass die Mietpreise 2010 in diesem Segment abermals deutlich steigen werden. Ein Trend, der in Großstädten genauso zu beobachten ist wie in kleinen und mittleren Städten. Die Verknappung des Wohnraums durch die geringe Bautätigkeit macht sich überall bemerkbar, auch wenn die Situation in den Großstädten deutlich prekärer ist als anderswo. Vor diesem Hintergrund und auf Grund der Tatsache, dass der Zuzug in die Ballungsgebiete unvermindert anhält, ist gerade hier auch für die kommenden Jahre keine deutliche Entspannung der Mietpreise zu erwarten – im Gegenteil. Auch Altbauwohnungen unterliegen den Mietpreissteigerungen, weil sie in vielen Städten als „Trendwohnungen“ gelten.
Die Osterstraße wird immer mehr zu einer beliebten und bunten Flaniermeile. Es entstehen immer neue Geschäfte, und immer wieder werden innovative sowie interessante Ideen umgesetzt.
Die Straße hat nicht nur gute Einkaufsmöglichkeiten und verschiedene Cafés sowie Restaurants, in denen man sowohl regionale als auch überregionale Köstlichkeiten probieren kann, zu bieten. Hier findet auch hin und wieder ein Fest statt, zum Beispiel das so genannte Osterstraßenfest. Dieses dauert in der Regel zwei Tage und eröffnet seinen Besuchern mitunter Essen und Trinken am Stand, Flohmarkt, buntes Bühnenprogramm mit Musik und für die Kleinen beispielsweise ein Kinderkarussell. Zudem kann man in der Osterstraße gelegentlich das Moonlight-Shopping wahrnehmen, also shoppen gehen zum Mondschein – bis mindestens 23:00 Uhr. Zu der Möglichkeit, so spät noch einkaufen zu gehen, erwarten den Kunden und Interessenten kleine Überraschungen, wie zum Beispiel Prosecco und Cocktails oder ein Lichtspiel, das man bestaunen kann. Außerdem kann man ein Feuerwerk genießen. Die Osterstraße in Hamburg hat also viel zu bieten. Darüber hinaus soll sie zur „Straße für alle“ umgestaltet werden. Das soll heißen, dass nicht nur Fußgänger, sondern auch Auto- und Radfahrer die Osterstraße gleichberechtigt benutzen dürfen, und das ohne Schilder und Ampeln.
Gerade jetzt ist die Erwartungshaltung am größten, scheint doch die Wohnungssuche endlich beendet zu sein. Genau jetzt sollten Sie aber einen kühlen Kopf bewahren, denn nicht jeder Makler und nicht jeder potenzielle Vermieter oder Verkäufer meint es gut und ehrlich mit Ihnen. So kann die Traumwohnung schnell zum Alptraum werden, und man befindet sich umgehend wieder auf Wohnungssuche. Um genau das zu vermeiden, gilt es, ruhig und realistisch an die Wohnungssuche heranzugehen. Das gilt natürlich auch und gerade für den Besichtigungstermin. Bewahren Sie in jedem Fall Ruhe und Gelassenheit, und gehen Sie nicht unvorbereitet in ein solches Gespräch. Informieren Sie sich noch während der Wohnungssuche über Vergleichsmieten für den angestrebten Wohnraum und legen Sie sich Fragen zurecht. Denken Sie immer daran, hier will Ihnen jemand etwas verkaufen oder vermieten. Ihr Gegenüber hat also mit Sicherheit genau so viel Interesse daran wie Sie, ein gutes Geschäft abzuschließen. Denn das beste Mietobjekt nützt dem Eigentümer nichts, wenn er dafür keine Mieter hat und seine Immobilie leer steht.
Eventuell ist die Wohnungssuche ja mit dem Besichtigungstermin beendet, und Sie haben Ihre Traumwohnung gefunden. Wenn Sie die Wohnung jedoch (noch) nicht hundertprozentig überzeugt, scheuen Sie sich nicht, sich etwas Bedenkzeit für Ihre Entscheidung zu erbitten. Denn lieber sollten Sie noch einmal auf Wohnungssuche gehen, als sich womöglich monatelang über eine voreilig getroffene Entscheidung zu ärgern, die Sie im Nachhinein unter Umständen viel Geld und Nerven kostet. Auch wenn die Suche noch so zeitaufwendig ist, wichtig sind Ihr persönlicher Eindruck und Ihr Gefühl bei der Besichtigung der Wohnung. Schließlich wollen und sollen Sie dort für die nächsten Jahre Ihr Obdach und Ihr Zuhause finden und nicht nach wenigen Wochen schon wieder mit der erneuten Wohnungssuche beginnen.
Wohnungssuche und Besichtigung bei Kaufobjekten
Handelt es sich sogar um den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses, ist natürlich noch größere Achtsamkeit geboten. Denn hierbei handelt es sich meist um Investitionen auf Lebenszeit und von nicht unerheblicher Größe. Wenn Ihnen die Wohnung beim Besichtigungstermin gefällt, sollten Sie nach Möglichkeit – zumindest bei einem geplanten Kauf – unbedingt einen zweiten Termin vereinbaren, an dem ein Gutachter die Wohnung in Augenschein nehmen und ein so genanntes Baugutachten erstellen kann. Mit diesem Gutachten haben Sie gegenüber dem finanzierenden Kreditinstitut und auch gegenüber dem Verkäufer ein rechtssicheres Dokument in der Hand, in dem fachmännisch festgestellt und verbrieft wurde, welchen Verkehrs- und Verkaufswert die Immobilie hat.
Damit wird es wohl wieder etwas belebter am Kuhdamm. Das 1.000 qm große Objekt wird sicher nciht nur Einheimische anziehen.
Bis dahin hatte das Modeunternehmen Castor die Fläche genutzt.
In Groß gibts das jetzt zu bestaunen an dem folgenden Skyscraper:

Also schnell los und noch was liebes kaufen.
Wie wärs mit einer Immobilie? Wo es doch so kalt ist draußen.