Schockiert bis fassungslos reagiert so mancher Neubürger einer Metropole wie München oder Hamburg angesichts der Mietpreise in der neuen Heimat. Kein Wunder, denn die Wohnkosten in den beiden Städten gehören zu den höchsten des Landes. Wer Wucher bei Mietpreisen vermutet, informiert sich am besten mit Hilfe des Mietspiegels: Für mehr als 300 Städte in Deutschland nennt er die ortsübliche Vergleichsmiete.
Der einfache Mietspiegel zählt nicht vor Gericht
Zu unterscheiden ist zwischen dem einfachen und dem qualifizierten Mietspiegel. Bei ersterem ziehen die Gemeinden für die Erhebung der Vergleichsmiete einige wenige, durch die örtlichen Gegebenheiten bestimmte Kategorien heran: Darunter fallen Stadtbezirk, Lage des Hauses, Baujahr, Qualität der Ausstattung und Energieverbrauch. Wie die jeweiligen Eigenschaften einer Wohnung in einer Region zu bewerten sind und welcher Mietpreis daraus resultiert, legt der Mietpreis fest. Bei Mietstreitigkeiten vor Gericht gilt er jedoch als nicht belastbar.
Der qualifizierte Mietspiegel: Mieterhöhung gerechtfertigt?
Anders der qualifizierte Mietspiegel: Er wird alle zwei Jahre nach wissenschaftlichen Grundsätzen erarbeitet und hat deshalb vor Gericht Beweiskraft (angezweifelt wird aber dennoch, ob die darin genannten Preisspannen immer zutreffend sind). Auch Mieterhöhungen sind nur durchsetzbar, wenn sie sich im Rahmen der ortsüblichen Wohnkosten bewegen. Das musste auch jüngst ein Vermieter in Frankfurt feststellen: Dieser hatte sich von einem Gutachter die ausgezeichnete Bauqualität seiner Immobilien attestieren lassen, um damit eine Miete oberhalb des gängigen Niveaus zu rechtfertigten. Das Frankfurter Landgericht belehrte ihn eines Besseren.
Das ortsübliche Niveau bestimmt den Preis
Aber Achtung, manchmal wirkt sich der Mietspiegel zu Ungunsten der Mieter aus: So weist der Mieterschutzbund darauf hin, dass auch drastische Mieterhöhungen gerechtfertig sind, wenn der Wohnraum bisher deutlich unter dem ortsüblichen Niveau vermietet wurde. Der Eigentümer darf in solchen Fällen den Preis nach einem Jahr an den Mietspiegel anpassen. Im schlechtesten Falle kann das Mieterhöhungen von mehr als 100 Euro bedeuten. Beschränkungen bestehen jedoch durch die Kappungsgrenze: Die besagt, dass die Miete innerhalb von drei Jahren lediglich um 20 Prozent angehoben werden darf. Mehrkosten durch Modernisierungen betrifft das allerdings nicht.
Und wo gibt’s den?
Ob für eine bestimmte Stadt oder Gemeinde ein Mietspiegel existiert, lässt sich auf Internetseiten wie Mietspiegelportal.de ersehen. Hier sind zahlreiche Mietspiegel deutscher Kommunen gelistet, zu finden durch Eingabe von Ortsnamen oder PLZ. Die gedruckte Variante ist bei städtischen Einrichtungen erhältlich, meist gegen eine Gebühr von weniger als 10 Euro.
Original Redaktionsservice: http://www.immonet.de/service/redaktionsservice-mietspiegel.html
Bild: © Fotolia.com/Andre Bonn
Schockiert bis fassungslos reagiert so mancher Neubürger einer Metropole wie München oder Hamburg angesichts der Mietpreise in der neuen Heimat. Kein Wunder, denn die Wohnkosten in den beiden Städten gehören zu den höchsten des Landes. Wer Wucher bei Mietpreisen vermutet, informiert sich am besten mit Hilfe des Mietspiegels: Für mehr als 300 Städte in Deutschland nennt er die ortsübliche Vergleichsmiete.
Der einfache Mietspiegel zählt nicht vor Gericht
Zu unterscheiden ist zwischen dem einfachen und dem qualifizierten Mietspiegel. Bei ersterem ziehen die Gemeinden für die Erhebung der Vergleichsmiete einige wenige, durch die örtlichen Gegebenheiten bestimmte Kategorien heran: Darunter fallen Stadtbezirk, Lage des Hauses, Baujahr, Qualität der Ausstattung und Energieverbrauch. Wie die jeweiligen Eigenschaften einer Wohnung in einer Region zu bewerten sind und welcher Mietpreis daraus resultiert, legt der Mietpreis fest. Bei Mietstreitigkeiten vor Gericht gilt er jedoch als nicht belastbar.
Der qualifizierte Mietspiegel: Mieterhöhung gerechtfertigt?
Anders der qualifizierte Mietspiegel: Er wird alle zwei Jahre nach wissenschaftlichen Grundsätzen erarbeitet und hat deshalb vor Gericht Beweiskraft (angezweifelt wird aber dennoch, ob die darin genannten Preisspannen immer zutreffend sind). Auch Mieterhöhungen sind nur durchsetzbar, wenn sie sich im Rahmen der ortsüblichen Wohnkosten bewegen. Das musste auch jüngst ein Vermieter in Frankfurt feststellen: Dieser hatte sich von einem Gutachter die ausgezeichnete Bauqualität seiner Immobilien attestieren lassen, um damit eine Miete oberhalb des gängigen Niveaus zu rechtfertigten. Das Frankfurter Landgericht belehrte ihn eines Besseren.
Das ortsübliche Niveau bestimmt den Preis
Aber Achtung, manchmal wirkt sich der Mietspiegel zu Ungunsten der Mieter aus: So weist der Mieterschutzbund darauf hin, dass auch drastische Mieterhöhungen gerechtfertig sind, wenn der Wohnraum bisher deutlich unter dem ortsüblichen Niveau vermietet wurde. Der Eigentümer darf in solchen Fällen den Preis nach einem Jahr an den Mietspiegel anpassen. Im schlechtesten Falle kann das Mieterhöhungen von mehr als 100 Euro bedeuten. Beschränkungen bestehen jedoch durch die Kappungsgrenze: Die besagt, dass die Miete innerhalb von drei Jahren lediglich um 20 Prozent angehoben werden darf. Mehrkosten durch Modernisierungen betrifft das allerdings nicht.
Und wo gibt’s den?
Ob für eine bestimmte Stadt oder Gemeinde ein Mietspiegel existiert, lässt sich auf Internetseiten wie Mietspiegelportal.de ersehen. Hier sind zahlreiche Mietspiegel deutscher Kommunen gelistet, zu finden durch Eingabe von Ortsnamen oder PLZ. Die gedruckte Variante ist bei städtischen Einrichtungen erhältlich, meist gegen eine Gebühr von weniger als 10 Euro.
Original Redaktionsservice: http://www.immonet.de/service/redaktionsservice-mietspiegel.html
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Im Bereich der 40 bis unter 60 m² Altbauwohnungen mit mittlerer Ausstattung kostet die Nettokaltmiete pro Quadratmeter für eine Wohnung mit Sammelheizung, Bad und WC im Durchschnitt 5,46 €. Ein Neubau aus den Jahren 1965-1972 in derselben Kategorie ist nur wenige Cent günstiger mit 5,25 €. Generell ist der Quadratmeterpreis für kleine Wohnungen bis 40 m² höher. Besonders teuer sind die Mietpreise für Neubauten seit 1991.
Insgesamt sind die Mieten in Berlin für eine Großstadt vergleichsweise günstig. Im Durchschnitt zahlen die Berliner 6,38 Nettokaltmiete pro m². Hamburg, Köln, Frankfurt am Main und München sind alle im Durchschnitt teuer. Das wird allerdings die Berliner kaum trösten können, denn im Mittel sind die Mietpreise seit 2009 um 7,9 % gestiegen, so die Morgenpost Berlin, und das fast überall in der Haupstadt. Verteilt auf die letzten zehn Jahre beträgt die Mietpreissteigerung pro Jahr allerdings nur 2,4 %, so der Artikel der Morgenpost Berlin. Planungen für Neubauten gibt es ebenfalls.
Eine hoffnungsvolle Aussicht für diejenigen, die nach Berlin ziehen möchten. Die Großstadt kann einiges an Wohnqualität bieten, hat aber auch ihre Schwierigkeiten. So ist beispielsweise Berlin die Großstadt mit den meisten Hunden – und den meisten Verunreinigungen durch Hundekot. 55 Tonnen Hundekot landen jeden Tag auf Berliner Straßen, nicht alle werden ordnungsgemäß aufgesammelt. Zum Vergleich: In der zweitgrößten Stadt Deutschlands Hamburg fallen nur 12 Tonnen Hundekot am Tag an. Die gemeinnützige Initiative von stadtundhund.de engagiert sich für ein sauberes Stadtbild in Berlin und informiert über Freilaufflächen und die Standorte der aufgestellten Hundekotbeutelspender. Hundehaltern wird auf diesem Wege die Entfernung des Hundekots erleichtert, Hundegegnern ein wenig der Wind aus den Segeln genommen.
So sind beim Mietspiegel Essen auch noch zusätzlich fast alle Straßen separat aufgeführt und mit einem Betrag und zusätzlich mit Punkten versehen. Danach erfolgt die Kleinarbeit, was alles in der Wohnung sein könnte. Als Beispiel legt man hier Essen-Stoppenberg, Kersthover Ring zugrunde bei einer Errichtung des Hauses bis 1960, so liest man dort den Betrag von durchschnittlich 5,69 pro qm mit einer Punktewertung von 105 Punkten. Dann sind die einzelnen Ausstattungsmerkmale aufgeführt wie Gas-Etagenheizung, Isolierverglasung, Fassade ohne Dämmung, Warmwasserversorgung, Sanitäreinrichtungen, Fliesen in Bad und Küche und Fußbodenbeläge.
Daneben folgen noch die sonstigen Einflüsse wie Geschosslage, ohne Balkon, Gartennutzung für alle, und kein Aufzug. Diese Gesamtrechnung bringt es insgesamt auf 94 Punkte. Somit weiß der mögliche Mieter von vornherein, was ihn in der Wohnung erwarten könnte. Daneben hat ein anderes Institut noch einen anderen Mietspiegel in Form einer Tabelle angefertigt, aus dem ersichtlich ist, wie sich die Mietpreise innerhalb der letzten 12 Monate entwickelt haben. So gingen zu Beginn der Wirtschaftskrise im Jahre 2009 die Mietpreise allesamt in die Höhe, um sich nun wieder langsam auf den normalen Wert einzupendeln.
Die gleiche Art von Wohnung in Stuttgart, die allerdings vor 1975 erbaut wurden, kosten den Mieter zwischen 5,20 Euro und 7,40 Euro pro m². Normalerweise sagt der Mietspiegel Stuttgart für einen Vorort einen günstigeren Preis aus, doch in Stuttgart ist es ein wenig anders. So ist Stuttgart-Zuffenhausen das teuerste Pflaster innerhalb von Stuttgart, während in Stuttgart-Degerloch, was ebenfalls ein sehr bekannter Vorort ist, die Quadratmeterpreise nur noch 2/3 des Preises von Zuffenhausen kosten.
Da in Stuttgart sowohl einige Modelle der Fahrzeuge von Mercedes-Benz und Porsche hergestellt werden, ist das Wohnen in direkter Umgebung der Werke gegenüber Degerloch noch einmal 10 % günstiger. Der Mietspiegel Stuttgart sagt aber auch weiterhin aus, dass die Wohnungen im Stuttgarter Umland genauso teuer sind wie eine Wohnung in der Stuttgarter Wohnung mit Nachteilen. Die Neubauwohnungen in der Stuttgarter Innenstadt liegen zwischen 6 % und 8 % über den im ersten Abschnitt genannten Preisen. Trotz allem lässt es sich in Stuttgart besser wohnen als in Köln, da viele Autos aus der direkten Innenstadt herausgehalten werden. Wer nach Stuttgart ziehen möchte, sollte nur nicht unbedingt in die Nähe des Killesbergs ziehen wollen, denn dort kommen die Quadratmeterpreise ziemlich an die von Zuffenhausen heran.
Hier finden Sie die Mietspiegel-Infos:
Beim Mietspiegel Köln kann man bereits grundsätzlich davon ausgehen, dass das Wohnen direkt in der Nähe des Doms und der Rheinpromenade am teuersten ist, während das Wohnen im Innenstadtbezirk doch noch einige Cent günstiger ist. Dabei ist außerdem noch zu berücksichtigen, dass die Wohnungen direkt an einer der vielen Hauptstraßen dazu führen, die Miete um einige Cent gegenüber dem Mittelwert zu senken. Generell zahlt man im gesamten Kölner Zentrum für einen Neubau ab 2002 einen Quadratmeterpreis von 9,20 Euro. Für eine Wohnung in einem Haus, welches von 1949 bis 2001 erbaut wurde, sind es nur noch 7,20 Euro pro m². Bei noch älteren Häusern zahlt man für den m² noch einen Euro weniger.
Dies sind die generellen Daten, denn die Ausstattung einer Wohnung ist in einem Mietspiegel nicht berücksichtigt. So kann es durchaus sein, dass eine Maisonett-Wohnung, die im Jahre 2000 errichtet wurde und eine gehobene Ausstattung besitzt, durchaus genau so teuer sein kann, wie es bei einem Neubau der Fall ist. Wohnungen, deren Quadratmeterpreis weit unter dem Mietspiegel liegt, können durchaus eine gute Ausstattung haben, doch wenn das direkte Umfeld verrufen ist, kann der Eigentümer die Wohnung nicht zu dem im Mietspiegel Köln aufgeführten Preis anbieten, da praktisch niemand in einem solchen Umfeld leben möchte.
Beim Mietspiegel Köln kann man bereits grundsätzlich davon ausgehen, dass das Wohnen direkt in der Nähe des Doms und der Rheinpromenade am teuersten ist, während das Wohnen im Innenstadtbezirk doch noch einige Cent günstiger ist. Dabei ist außerdem noch zu berücksichtigen, dass die Wohnungen direkt an einer der vielen Hauptstraßen dazu führen, die Miete um einige Cent gegenüber dem Mittelwert zu senken. Generell zahlt man im gesamten Kölner Zentrum für einen Neubau ab 2002 einen Quadratmeterpreis von 9,20 Euro. Für eine Wohnung in einem Haus, welches von 1949 bis 2001 erbaut wurde, sind es nur noch 7,20 Euro pro m². Bei noch älteren Häusern zahlt man für den m² noch einen Euro weniger.
Dies sind die generellen Daten, denn die Ausstattung einer Wohnung ist in einem Mietspiegel nicht berücksichtigt. So kann es durchaus sein, dass eine Maisonett-Wohnung, die im Jahre 2000 errichtet wurde und eine gehobene Ausstattung besitzt, durchaus genau so teuer sein kann, wie es bei einem Neubau der Fall ist. Wohnungen, deren Quadratmeterpreis weit unter dem Mietspiegel liegt, können durchaus eine gute Ausstattung haben, doch wenn das direkte Umfeld verrufen ist, kann der Eigentümer die Wohnung nicht zu dem im Mietspiegel Köln aufgeführten Preis anbieten, da praktisch niemand in einem solchen Umfeld leben möchte.
Im Vergleich zu anderen deutschen Städten liegt Frankfurt am Main damit deutlich über dem Durchschnitt im Quadratmeterpreis. Eine schöne und vor allem große Wohnung in den beliebten Stadtteilen Nordend, Ostend, Westend, Bockenheim, Bornheim oder auch Sachsenhausen zu finden, wird damit nicht gerade leichter, und man muss schon etwas tiefer ins eigene Portemonnaie greifen, um sich eine schöne Wohnung in diesen beliebten Stadtteilen leisten zu können. Wer exklusiv direkt am Mainufer wohnen möchte, für denjenigen wird es noch teurer werden, da auch hier die Mietpreise von Frankfurt gestiegen sind.
Mietspiegel Frankfurt 2010: Teure Immobilien direkt am Main-Ufer
Denn Immobilien, die direkt am Ufer liegen, sind natürlich sehr begehrt und auch in ihrer Anzahl begrenzt, was die Mietpreise in Frankfurt natürlich weiter in die Höhe steigen lässt. Wer nach einer günstigen Wohnung sucht, der kann in Frankfurt aber dennoch fündig werden.Tipps zum Mietpreis in Frankfurt und Top-Immobilien (Wohnungen, Häuser, Miete, Kauf) hier:
Zum Beispiel sind die Mietpreise von Frankfurt in den Bezirken Gallus und Sossenheim noch moderat, so dass man dort zu einer günstigen Wohnung kommen kann. Prinzipiell gilt natürlich, dass es im Zentrum immer wesentlich teurer ist als in den Randbezirken einer Stadt und ein sanierter Altbau meistens auch preiswerter ist als eine moderne, neu gebaute Wohnung. Wer kleinere Mängel in Kauf nehmen kann, der kann auch in der Frankfurter Innenstadt mit ein wenig Glück eine günstige Wohnung bekommen. Einen offiziellen Mietspiegel Frankfurt finden Sie hier auf nachmieter-blog.de.

Berlin Immobilienpreise
Wer schon länger von einem Haus oder einer Wohnung in Berlin geträumt hat, aber wegen hoher Preise bisher vor dem Schritt in die Praxis zurückschreckte, kann sich jetzt freuen. Denn als für Kaufinteressenten angenehmer Nebeneffekt der Finanzkrise, lassen sich in den letzten Monaten gesunkene Immobilienpreise für Wohn- und Geschäftshäuser in der deutschen Hauptstadt verzeichnen. Gegenüber den letzten Jahren finden sich derzeit bis zu 30 oder gar 50 Prozent günstigere Angebote. Experten sehen darin jedoch keinesfalls einen Verfall der eigentlichen Werte.
Der Immobilienmarkt von Berlin ist weiterhin stabil und die Nachfrage ungebrochen, allein die Blase der spekulativen Immobilienkäufe ist nun geplatzt, weil viele dieser groß angelegten Aufkäufe mit Krediten von im Zuge der Finanzkrise in Not geratenen Banken getätigt wurden, die nun auf Rückzahlung drängen oder zumindest keine weiteren Gelder zur Verfügung stellen. Wer in Berlin Wohnraum vermieten oder verkaufen will, erzielt also nach wie vor stabile Mieten und stattliche Preise, jedoch sind diese nunmehr gewissermaßen auf den Boden der Realität zurückgekehrt.
Für Miet- und Kaufinteressenten, die es nach Berlin zieht, lohnt es sich daher, die aktuellen Angebote jeweils gut zu prüfen und zu vergleichen – und das gilt durchaus auch für gute Lagen: So werden beispielsweise im Stadtteil Grunewald Eigentumswohnungen, für die Makler vor einigen Monaten noch 2100 Euro pro Quadratmeter verlangten, heute mitunter schon ab 1400 Euro je Quadratmeter verkauft. Berlin ist somit nicht nur eine weltberühmte sondern auch eine sehr lebenswerte Stadt. Dazu tragen neben den aktuell günstigen Preisen auf dem Immobilienmarkt auch die im Vergleich zu anderen Metropolen preiswerteren Lebenshaltungskosten und vor allem die in den letzten Jahren insgesamt deutlich aufgewertete Wohnsubstanz bei. Mit einem umfassenden Stadterneuerungsprogramm wurden nämlich nach der Wende in mehreren Stadtteilen in Ost und West zahlreiche Gebäude aus der Gründerzeit gerettet, so dass das historische Berlin in weiten Teilen wieder in altem Glanz erstrahlt.
Es bieten sich in Hamburg, besonders für Unternehmer, viele Büroräume, Geschäfte und Gebäude, die sich für Geschäftsgründungen eignen und ins Gesamtbild des Bezirks passen. Die Höhe der Mietpreise Hamburg gestaltet sich, je nach Stadtteil, sehr variabel und bedarf einer genauen Recherche. Hierfür kann man sich im Bereich Mietpreise Hamburg allerdings sehr ausreichend informieren und unter anderem bei der Stadtverwaltung den aktuellen Mietspiegel abfragen.
Auch dieses Portal bietet regelmäßige Informationen rund um das Themen Mietpreise Hamburg, Wohnen in Hamburg und Immobilien in Hamburg. Wer es versteht zu verhandeln und selbst etwas Ahnung von Immobilien hat, kann den Mietpreis seines Wunschobjektes natürlich selbst wesentlich beeinflussen. Viele Vermieter sind flexibel in der Höhe des Mietpreises und haben immer etwas Spielraum. Des Weiteren können sich auch Eigenleistungen, wie zum Beispiel eine Renovierung der Wohnung, positiv auf den Mietpreis auswirken. Dies ist allerdings immer eine Verhandlungssache zwischen Mieter und Vermieter und erfordert auch etwas Geschick. Die meisten Hamburger würden ihre Stadt nicht missen wollen und wissen das Leben in Hamburg zu schätzen.
Generelle Infos Hamburg – Wer Informationen zum Hamburger Wohnungsmarkt, Wohnung finden in Hamburg, Ausgehtipps oder einfach nur Unterhaltung rund um Hamburg sucht, sollte auf der Hamburg Info-Seite vorbeischauen.