Im Bereich der 40 bis unter 60 m² Altbauwohnungen mit mittlerer Ausstattung kostet die Nettokaltmiete pro Quadratmeter für eine Wohnung mit Sammelheizung, Bad und WC im Durchschnitt 5,46 €. Ein Neubau aus den Jahren 1965-1972 in derselben Kategorie ist nur wenige Cent günstiger mit 5,25 €. Generell ist der Quadratmeterpreis für kleine Wohnungen bis 40 m² höher. Besonders teuer sind die Mietpreise für Neubauten seit 1991.
Insgesamt sind die Mieten in Berlin für eine Großstadt vergleichsweise günstig. Im Durchschnitt zahlen die Berliner 6,38 Nettokaltmiete pro m². Hamburg, Köln, Frankfurt am Main und München sind alle im Durchschnitt teuer. Das wird allerdings die Berliner kaum trösten können, denn im Mittel sind die Mietpreise seit 2009 um 7,9 % gestiegen, so die Morgenpost Berlin, und das fast überall in der Haupstadt. Verteilt auf die letzten zehn Jahre beträgt die Mietpreissteigerung pro Jahr allerdings nur 2,4 %, so der Artikel der Morgenpost Berlin. Planungen für Neubauten gibt es ebenfalls.
Eine hoffnungsvolle Aussicht für diejenigen, die nach Berlin ziehen möchten. Die Großstadt kann einiges an Wohnqualität bieten, hat aber auch ihre Schwierigkeiten. So ist beispielsweise Berlin die Großstadt mit den meisten Hunden – und den meisten Verunreinigungen durch Hundekot. 55 Tonnen Hundekot landen jeden Tag auf Berliner Straßen, nicht alle werden ordnungsgemäß aufgesammelt. Zum Vergleich: In der zweitgrößten Stadt Deutschlands Hamburg fallen nur 12 Tonnen Hundekot am Tag an. Die gemeinnützige Initiative von stadtundhund.de engagiert sich für ein sauberes Stadtbild in Berlin und informiert über Freilaufflächen und die Standorte der aufgestellten Hundekotbeutelspender. Hundehaltern wird auf diesem Wege die Entfernung des Hundekots erleichtert, Hundegegnern ein wenig der Wind aus den Segeln genommen.
Die Mietpreisentwicklung in Kreuzberg
In Kreuzberg wird im Moment viel gebaut und saniert. Rund um den Südsternkiez beispielsweise, sind in den letzten zwei Jahren eine ganze Reihe von sogenannten Luxuswohnungen und Townhouses entstanden. Dafür wurden entweder komplett neue Wohnhäuser erbaut oder leer stehende Altbauhäuser Kernsaniert. Die neuen Luxuseigentumswohnungen am Wasserturm in der Fichtestrasse sind auch für Prominente Menschen eine Adresse. Es gibt das Grücht, das sich Udo Lindenberg und Herbert Grönemeier dort eine Wohnung teilen. Der Preis liegt bei stattlichen 600.000 Euro für knappe 160 qm .
Die Mietpreisentwicklung in Zukunft
Durch die immer höher steigenden Mietpreise in den inneren Bezirken und den günstiger werdenen Mietpreisen in den Randbezirken, wird es in zukunft einen Wandel in Berlins Stadtbild geben. Es ist der Beginn einer Mietervertreibung in die Randbezirke der Stadt. Die Innenstadt wird teurer und nur für gutbemittelte Mieter interessant, wärend der Rand von Berlin immer erschwinglicher wird. Für alteingesessene Luxuswohngegenden, wie dem Grunewald, Dahlem oder dem Westend gilt das allerdings nicht. Sie werden noch lange ihren Status als „bessere Wohngegend“ behalten. Mehr Informationen zum Mietspiegel in Berlin finden Sie hier.
Die Miete setzt sich wie folgt zusammen:
Nettokaltmiete = 470,00 €
kalte Betriebskosten = 98,00 €
warme Betriebskosten = 104,00 €
Gesamtmiete = 672,00 €
Die Kaution beträgt 1.410,00 € und kann in 3 Raten beglichen werden.
Moderne Einbauküche mit Kühlschrank und Ceranherd sist vorhanden.
Große Einbauschränke im Flur und Schlafzimmer.
Toller Ausblick vom Balkon, auf dem auch schon gefrühstückt werden kann.
Parkettboden mit Fußbodenheizung
Balkon, Personenaufzug, Keller
Stehlplatz kann angemietet werden
Ab 15.09 ist die Wohnung frei, evtl. sogar früher, spätesten 01.10
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Berlin Immobilienpreise
Wer schon länger von einem Haus oder einer Wohnung in Berlin geträumt hat, aber wegen hoher Preise bisher vor dem Schritt in die Praxis zurückschreckte, kann sich jetzt freuen. Denn als für Kaufinteressenten angenehmer Nebeneffekt der Finanzkrise, lassen sich in den letzten Monaten gesunkene Immobilienpreise für Wohn- und Geschäftshäuser in der deutschen Hauptstadt verzeichnen. Gegenüber den letzten Jahren finden sich derzeit bis zu 30 oder gar 50 Prozent günstigere Angebote. Experten sehen darin jedoch keinesfalls einen Verfall der eigentlichen Werte.
Der Immobilienmarkt von Berlin ist weiterhin stabil und die Nachfrage ungebrochen, allein die Blase der spekulativen Immobilienkäufe ist nun geplatzt, weil viele dieser groß angelegten Aufkäufe mit Krediten von im Zuge der Finanzkrise in Not geratenen Banken getätigt wurden, die nun auf Rückzahlung drängen oder zumindest keine weiteren Gelder zur Verfügung stellen. Wer in Berlin Wohnraum vermieten oder verkaufen will, erzielt also nach wie vor stabile Mieten und stattliche Preise, jedoch sind diese nunmehr gewissermaßen auf den Boden der Realität zurückgekehrt.
Für Miet- und Kaufinteressenten, die es nach Berlin zieht, lohnt es sich daher, die aktuellen Angebote jeweils gut zu prüfen und zu vergleichen – und das gilt durchaus auch für gute Lagen: So werden beispielsweise im Stadtteil Grunewald Eigentumswohnungen, für die Makler vor einigen Monaten noch 2100 Euro pro Quadratmeter verlangten, heute mitunter schon ab 1400 Euro je Quadratmeter verkauft. Berlin ist somit nicht nur eine weltberühmte sondern auch eine sehr lebenswerte Stadt. Dazu tragen neben den aktuell günstigen Preisen auf dem Immobilienmarkt auch die im Vergleich zu anderen Metropolen preiswerteren Lebenshaltungskosten und vor allem die in den letzten Jahren insgesamt deutlich aufgewertete Wohnsubstanz bei. Mit einem umfassenden Stadterneuerungsprogramm wurden nämlich nach der Wende in mehreren Stadtteilen in Ost und West zahlreiche Gebäude aus der Gründerzeit gerettet, so dass das historische Berlin in weiten Teilen wieder in altem Glanz erstrahlt.
Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung kündigt für Juli 2009 einen aktuellen Mietspiegel an. Die Erhebung dafür hatte schon im Oktober 2008 begonnen. Berichten zufolge gibt es eine wesentliche Änderung bei der Berechnungsmethode des Mietspiegels. In Zukunft fallen nur noch 2,5 Prozent der oberen und unteren Mieten weg. Die Spannbreite der Berechnung der ortsüblichen Mieten, die bisher 4/5 aller Mieten ausmachte, wird auf 3/4 aller Mieten begrenzt. Zusätzlich wird künftig im Mietspiegel der energetische Zustand eines Hauses als “wohnwertminderndes/ wohnwerterhöhendes Merkmal” berücksichtigt. Mit nicht wirkungsvoll gedämmten Häusern werden sich damit niedrigere Mieten erzielen lassen. Zur Zeit ist der Mietspiegel aus dem Jahr 2007 noch gültig. Aus diesem geht hervor, dass für nicht preisgebundene Wohnungen im Durchschnitt 4,75 Euro pro Quadratmeter ohne Betriebskosten und Heizung angesetzt werden. Die durchschnittliche Mietsteigerung wurde bisher jährlich mit 0,13 Euro pro Quadratmeter für nicht preisgebundene Wohnungen angegeben. Derzeit orientieren sich Vermieter und Mieter von mehr als 1,2 Millionen nicht preisgebundenen Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern an diesem Mietspiegel. Er gibt in einer Übersicht Auskunft über die ortsüblichen Vergleichsmiete. Diese wird anhand von ähnlichen Wohnungsgrundrissen, Größe und Ausstattung sowie Beschaffenheit und Lage festgestellt. Der zur Zeit gültige qualifizierte Berliner Mietspiegel beruht auf anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen.Wer sich einen Mietspiegel im Internet anschauen möchte, kann auf Miet-Tacho seine Umgebung prüfen. Dabei werden verschiedene, vorliegende Mietpreise und die qm-Fläche ausgewertet und in Bezug zur Region/Lage gesetzt. Sobald in einer Region genügend Mietpreise vorliegen, kann der angegebene Durchschnitt ein sinnvoller Ratgeber bezüglich der zu zahlenden Mieten in einer Region sein.
Damit wird es wohl wieder etwas belebter am Kuhdamm. Das 1.000 qm große Objekt wird sicher nciht nur Einheimische anziehen.
Bis dahin hatte das Modeunternehmen Castor die Fläche genutzt.
Der gemietete Flagshipstore soll im November eröffnet werden.
Puma ist Nachmieter des Modeunternehmen Castor.
…und Nachmieter finden kann man hier z.B. bei immonet.de.