Um ihre Mieteinnahmen langfristig zu planen, sichern sich Vermieter durch eine Kündigungsfrist ab. Mietern ist es demnach nicht möglich, jederzeit fristlos aus ihrem Vertrag entlassen zu werden. Wird der Wohnungsnehmer jedoch beruflich in eine andere Stadt versetzt, zieht er ins Altersheim um oder kann er nachweisen, dass der Raum, zum Beispiel durch Familienzuwachs, zu klein geworden ist, kann er außerordentlich kündigen. In diesem Fall ist er verpflichtet, einen Nachmieter vorzuweisen, der laut gesetzlichen Vorgaben „solvent und zumutbar“ sein muss. Der Wohnungseigentümer kann dann in einer angemessenen Überlegungsfrist prüfen, ob er den Nachmieter akzeptiert oder nicht. Der neue Mieter übernimmt den Vertrag vom Vorgänger. Somit sind Mieterhöhungen nicht ohne weiteres möglich, was für den Nachmieter einen Vorteil darstellt. mehr »
Mietpreise in Hamburg nehmen trotz Finanzkrise weiter zu. Die Mieten in Hamburg heben regelrecht ab, so die vom Mietverein Hamburg vorgestellte Mietstudie 2009. Die Mietstudie 2009 gilt als Indikator für die zukünftige Mietpreisentwicklung.
So lebt der Durchschnittsmieter in Hamburg für 800 Euro auf 80 qm. Hamburg hat ein hohes Mietniveau, was einige Mieter an die finanzielle Belastbarkeitsgrenze bringen kann. mehr »
London als teuerster Bürostandort wurde von Honkkong abgelöst. Wie die IZ berichtet, liegt nach neuen Berechnungen die asiatische Metropole mit 1743 Euro/qm an der Spitze der teuersten Bürostandorte. Damit wurde der bisherige Spitzenreiter London abgelöst. Tokio ist momentan Zweiter. London folgt als Dritter mit 1403 Euro/qm an Position 3.
Im Vergleich dazu wirken Deutsche Standorte wie Frankfurt am Main günstig.
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