Der Mietspiegel Essen ist für Laien eine reichlich komplizierte Angelegenheit, denn hier sind sämtliche Teile wie Lage, Größe, Geschoss, Heizung, und Umfeld in verschiedene Kategorien eingeteilt und mit verschiedenen Punkten versehen. Diese genau herauszufinden erfordert schon ein wenig Geschick und Ausdauer. Wer also nach Essen ziehen möchte, sollte sich bereits zu Hause einmal Gedanken machen über die Größe, Ausstattung und Lage der Wohnung. Danach sollte er einen Taschenrechner zuhilfe nehmen um die einzelnen Punkte genau zu berechnen. mehr »
In der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz bekommt man beim ersten Blick auf den Mietspiegel Wiesbaden sofort den Eindruck, dass es hier erstens keine Wohnung mehr ohne Bad gibt, zweitens allerdings noch einige Wohnungen ohne Heizung anzufinden sind, und drittens der Mietspiegel bei den Erstellungsjahren der Häuser nur in vier Kategorien aufgeteilt ist. Da reicht die Spanne von Wohnungen bis 1960, von 1961 bis 1979, dann von 1980 bis 1993, und ab dem Jahre 1994. Daneben wurde aber auch noch eine Untergruppierung der einzelnen Wohnlagen erstellt, damit der Wohnungssuchende bereits schon am Anfang grob weiß, in welcher Wohnlage seine neue Wohnung eingruppiert ist. Somit ist die Anzahl der Sparten übersichtlich gegliedert, und jeder Zeitraum hat eine größere Spannbreite an Jahren. mehr »
Beim Mietspiegel Dortmund gibt es als einzige der Großstädte ein besonders ausgeklügeltes Punktesystem, welches eigentlich ziemlich kompliziert ist, da in Dortmund absolut unterschiedliche Wohneinheiten zu finden sind. So besitzen einige Wohnungen auch heute immer noch kein Bad; in anderen Wohnungen muss man zum Erreichen der Toilette immer noch eine halbe Treppe tiefer gehen. Daher ist das System des Dortmunder Mietspiegels eines der kompliziertesten. Für Räume, welche nur durch einen anderen Raum zugängig sind, müssen 4 Punkte abgezogen werden, bei Wohnungen mit einer Einfachverglasung werden sogar 12 Punkte abgezogen. mehr »
Da ein Quadratmeterpreis einer Wohnung noch nichts über den Zustand einer Wohnung aussagen kann, darf man nicht einfach nach dem Mietspiegel gehen. So liegt in der Stuttgarter Innenstadt der Preis für Wohnungen mit 50 m², die von 1995 bis zum Jahre 2008 errichtet wurden, pro m² zwischen 7,40 Euro und 9,20 Euro. Hier bedeutet die Abweichung den Zustand bzw. die Wohnlage, denn der günstigste Preis wird für eine Wohnung mit Nachteilen verlangt, während der höchste Quadratmeterpreis für eine Wohnung mit Vorteilen bezahlt werden muss. mehr »
Ein Mietspiegel gibt den durchschnittlichen Preis pro Quadratmeter an, wobei man durchaus noch unterscheiden muss zwischen dem direkten Stadtkern, der Innenstadt, den Vororten und dem Umland, denn bereits bei diesen vier Umgebungen kann es hier schon zu erheblichen Unterschieden im Preis kommen. Hinzu kommt als Nächstes noch das Baujahr eines Gebäudes, sodass man bei einem Haus generell zwei Richtwerte berücksichtigen muss.Ein Mietspiegel gibt den durchschnittlichen Preis pro Quadratmeter an, wobei man durchaus noch unterscheiden muss zwischen dem direkten Stadtkern, der Innenstadt, den Vororten und dem Umland, denn bereits bei diesen vier Umgebungen kann es hier schon zu erheblichen Unterschieden im Preis kommen. Hinzu kommt als Nächstes noch das Baujahr eines Gebäudes, sodass man bei einem Haus generell zwei Richtwerte berücksichtigen muss. mehr »
Der Mietspiegel in Frankfurt 2010 (letzte offizielle Version aus 2008) wird wohl deutlich steigen. Beschlossen wurde letztes Jahr eine Erhöhung der Kaltmieten um 4,6 Prozent. Momentan liegt der Durchschnitt für die Mietpreise in Frankfurt pro Quadratmeter noch bei zirka 6,80 Euro, wobei die Tendenz steigend ist.Nachdem die Finanzkrise als überwunden gilt und der Arbeitsmarkt nicht so stark wie erwartet gelitten hat, ist in Ballungsgebieten mit steigenden Mietpreisen in Frankfurt am Main (aggregiert: der Meitspiegel in Frankfurt) zu rechnen. mehr »
München – die Landes-Hauptstadt von Bayern – ist zum einen ein sehr beliebtes Reiseziel bei Touristen und Urlaubern und zum anderen ein begehrter Ort zum Wohnen und Leben. Favorisiert wird dabei unter anderem das Glockenbachviertel. Dieser Stadtteil liegt im Herzen von München und gilt unter anderem mit seiner hervorragenden Lage, sehr guten Infrastruktur, seinem hohen Freizeitwert und seiner Nähe zu den herrlichen Isarauen als attraktive Wohngegend. Dass die größte Stadt Bayerns so begehrt ist, zeigen unter anderem auch die Mietpreise in München, die in den letzten Jahren konstant hoch sind und vereinzelt weiter ansteigen – vor allem in den begehrten Stadtteilen wie dem Glockenbachviertel, die Maxvorstadt und auch Lehel. So gelten die Mietpreise in München im Allgemeinen als kostenintensiv. mehr »
In den aktuellen Tabellen im Mietspiegel von München erhalten sowohl Mieter als auch Vermieter Auskünfte darüber, wie sich der Mietpreis zusammensetzt. Für einen realistischen Mietpreis werden Baujahr, Größe, Lage und Ausstattung des Mietobjektes herangezogen. Damit liefert der Mietspiegel von München eine gute Basis, um Fragen nach der angemessenen Miethöhe beantworten zu können. Der aktuelle Mietspiegel von München stützt sich auf eine umfangreiche Datenbasis, um das Mietniveau in München objektiv einschätzen zu können. So können Sie als Mieter oder Vermieter mit dem Mietspiegel eine genaue Übersicht erhalten, wie sich die Mietpreise in welchem Stadtviertel Münchens gestalten. Außerdem gilt der jeweils aktuelle Mietspiegel München auch als ein gesetzliches Begründungsmittel im Falle von Mieterhöhungen. Aktuell unterscheidet die Rechtslage zwischen einem einfachen Mietspiegel und einem qualifizierten Mietspiegel. Die Mietspiegel von München aus den Jahren 2007 und 2009 wurden beide als qualifizierte Mietspiegel anerkannt. Ein qualifizierter Mietspiegel wird nach fundierten wissenschaftlichen Prinzipien erstellt und ist von der Gemeinde oder von Interessenvertretern von Vermietern und Mietern akzeptiert worden. mehr »
Den Mietspiegel aus Frankfurt kann man bei F+B Marktforschung erfahren, Focus online hatte auf die Ergebnisse im August 2008 verlinkt. Allerdings sind die meisten angegebenen Mietspiegel der Studie aus älteren Jahrgängen. Für Frankfurt am Main ist der Mietspiegel aus dem Jahr 2006. Das scheint nicht ganz den gegebenen Marktverhältnissen zu entsprechen, gerade Banken- und Finanzkrise haben sicherlich auch Einfluss auf den Immobilienmarkt.
via: focus online
Die Mietspiegelkommission Frankfurt am Main hatte erst kürzlich einem neuen Frankfurt am Main Mietspiegel zugestimmt. Dieser beschlossene Mietspiegel für Frankfurt am Main sieht u.a. eine Steigerung der Kaltmieten von 4,6% vor (im Vergleich zum alten Mietspiegel Frankfurt a.M. aus 2004)
Für das nahe-gelegene Wiesbaden wir für eine Durchschnittsmiete von 6,97 – 7,72 Euro im Mietspiegel (je nach Baujahr der Immobilie) angegeben.
Facts zu Frankfurt am Main:
652.5610 Einwohner
352.728 Wohnungen
Durchschnittliche Miete pro Quadratmeter, Baujahr 2005: 7,25 Euro (laut oben genannter Studie)
Facts Wiesbaden
275.562 Einwohner
138 334 Wohnungen
Durchschnittliche Miete pro Quadratmeter, Baujahr 2005: 7,72 Euro (laut oben genannter Studie)
Alarmierende Tendenzen zeichnen sich auf dem Hamburger Wohnungsmarkt ab! Der aktuelle Mietspiegel (auch Mietpreisindex genannt)2009 ist da. Allgemein wird der Bedarf an kleinen Wohnungen in den nächsten Jahren massiv ansteigen. Als Gründe werden die zunehmende Altersarmut und die Wirtschaftskrise angeführt. Die Nachfrage nach kostengünstigen Wohnungen ist somit ein wichtiges Signal für den Wohnungsbau in der Zukunft. Zu erfragen ist der aktuelle Mietspiegel im Internet oder beim Mieterbund. Der qualifizierte Mietspiegel Hamburg enthält eine Übersicht von mehr als 490.000 Wohnungen mit ortsüblichen Vergleichsmieten. Im Mietspiegel sind Mieten für frei finanzierte Wohnungen ersichtlich. Hier können Mieter und Vermieter über den Weg der ortsüblichen Vergleichsmiete ein Mieterhöhungsbegehren überprüfen. Die genannte Vergleichsmiete im Mietspiegel basiert auf der monatlich kalkulierten Nettokaltmiete in Euro pro Quadratmeter. Die Miete wird meist nach Größe, Ausstattung, Beschaffenheit, Art und Lage berechnet. Um eine Wohnung zu vergleichen, ist auch ihr Alter maßgeblich. Ebenso führt die Wohnlage zu einem besseren oder schlechteren Wert.
Der Mietspiegel sagt nichts über die Art der Wohnung aus. Die Mietpreise in Hamburg im frei finanzierten Wohnungsbau sind im Jahresdurchschnitt um rund 4,3 Prozent gestiegen. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresdurchschnitt um rund 3,7 Prozent. mehr »

