Der Mietspiegel in Frankfurt 2010 (letzte offizielle Version aus 2008) wird wohl deutlich steigen. Beschlossen wurde letztes Jahr eine Erhöhung der Kaltmieten um 4,6 Prozent. Momentan liegt der Durchschnitt für die Mietpreise in Frankfurt pro Quadratmeter noch bei zirka 6,80 Euro, wobei die Tendenz steigend ist.Nachdem die Finanzkrise als überwunden gilt und der Arbeitsmarkt nicht so stark wie erwartet gelitten hat, ist in Ballungsgebieten mit steigenden Mietpreisen in Frankfurt am Main (aggregiert: der Meitspiegel in Frankfurt) zu rechnen. mehr »
Wer schon länger von einem Haus oder einer Wohnung in Berlin geträumt hat, aber wegen hoher Preise bisher vor dem Schritt in die Praxis zurückschreckte, kann sich jetzt freuen. Denn als für Kaufinteressenten angenehmer Nebeneffekt der Finanzkrise, lassen sich in den letzten Monaten gesunkene Immobilienpreise für Wohn- und Geschäftshäuser in der deutschen Hauptstadt verzeichnen. Gegenüber den letzten Jahren finden sich derzeit bis zu 30 oder gar 50 Prozent günstigere Angebote. Experten sehen darin jedoch keinesfalls einen Verfall der eigentlichen Werte.
Der Immobilienmarkt von Berlin ist weiterhin stabil und die Nachfrage ungebrochen, allein die Blase der spekulativen Immobilienkäufe ist nun geplatzt, weil viele dieser groß angelegten Aufkäufe mit Krediten von im Zuge der Finanzkrise in Not geratenen Banken getätigt wurden, die nun auf Rückzahlung drängen oder zumindest keine weiteren Gelder zur Verfügung stellen. mehr »
Wenn man nicht gerade ein Eigenheim besitzt, dann ist man mit großer Wahrscheinlichkeit ein Mieter – in der Regel einer Wohnung, aber gelegentlich auch eines Hauses –, der regelmäßig, und zwar monatlich, für seinen Vermieter eine Miete zu entrichten hat. Diese hat eine bestimmte Höhe, die entweder als Warm- oder Kaltmiete angegeben wird. Wie hoch die Miete ist, richtet sich unter anderem nach der Größe der Wohnung und den anfallenden Nebenkosten. Zu den Nebenkosten können zum Beispiel die Kosten für das Wasser, das Abwasser, die Müllabfuhr, die Heizung und die Beleuchtung gehören. Zusätzlich zu der Warmmiete fallen für den Mieter noch regelmäßige Kosten wie etwa Telefon und Strom an. Die Mietkosten sind im jeweiligen Mietvertrag, der zwischen dem Mieter und dem Vermieter geschlossen wird, festgehalten und für gewöhnlich frei vereinbar. Die Mietpreise innerhalb einer Stadt können aus diesem Grund ganz unterschiedlich ausfallen. Eine Richtlinie erhält man durch den so genannten Mietspiegel. Das ist eine von den Städten herausgegebene Übersicht über die durchschnittlich zu zahlenden Mietpreise pro Quadratmeter, und zwar differenziert nach unter anderem Wohnlage und Alter der Wohnung. mehr »
Hamburg ist eine immer weiter wachsende Stadt, die für jeden einen eigenen persönlichen Anreiz bietet. Studenten aus anderen Bundesländern zieht es ebenso nach Hamburg wie Arbeiter. Kulturelle Angebote und eine gut ausgebaute Infrastruktur sorgen für Zuwachs. Und auch an den angebotenen Immobilien in Hamburg kann man sehen, wie vielfältig die Stadt ist. Wohnungen und Häuser gibt es in zahlreichen Variationen und Stilen. Von klein und gemütlich bis hin zum luxuriösen Dachgeschoss-Appartement. Es gibt kaum eine Wohnungsart, die nicht angeboten wird und somit auch keinen Mietinteressenten, der nicht seine passende Wohnung findet. Der Immobilienmarkt in Hamburg bietet ebenso Einfamilienhäuser und Villen in jeder Preisklasse und Lage. Auch hier variieren die Mietpreise. Hamburg bietet nicht nur in St.Pauli oder der Altstadt Wohnungen im gehobenen Stil, sondern auch in Wilhelmsburg finden sich moderne Wohnungen ebenso wie Altbauten. Je nach Wohnungslage ergibt sich somit einiges in Sachen Mietpreise Hamburg. mehr »
Der durchschnittliche Mietpreis in Freiburg beträgt in diesem Jahr für eine 30 qm Wohnung zurzeit bei 7 €/m². Für eine 60 qm Wohnung zahlt ein Freiburger im Durchschnitt 6,80 € für den Quadratmeter. Eine 100 qm Wohnung liegt im Durchschnitt bei 6,75 € pro Quadratmeter. Damit liegen die Mietpreise in Freiburg leicht über den durchschnittlichen Mietpreisen in Deutschland. Für Häuser zahlt der Freiburger im Durchschnitt ebenfalls ein wenig mehr als der bundesdeutsche Durchschnitt.
Sie sind auf der Suche nach einer Wohnung in der nordrhein-westfälischen Metropole Köln? Eine nicht unerhebliche Rolle bei der Wahl einer passenden Unterkunft spielen die Preise der zur Wahl stehenden Mietobjekte. So mancher, der sich daher auf die Suche nach einer Wohnung – ganz gleich, ob in Köln oder anderswo- begibt, interessiert sich zunächst einmal für die Preise, die durchschnittlich in der gewünschten Wohnregion üblich sind. Hilfreich kann hierbei das Hinzuziehen eines Mietspiegels sein. So enthält auch der Mietspiegel Köln verschiedene Kategorien, mit deren Hilfe der ortsübliche Mietzins für Wohnungen, die einen ähnlichen Standard aufweisen, bestimmt werden kann. Heranzuziehen bei der Bewertung ist unter anderem die Kategorie Stadtbezirk. Auch die Lage des Wohnhauses ist zu berücksichtigen. mehr »
In den aktuellen Tabellen im Mietspiegel von München erhalten sowohl Mieter als auch Vermieter Auskünfte darüber, wie sich der Mietpreis zusammensetzt. Für einen realistischen Mietpreis werden Baujahr, Größe, Lage und Ausstattung des Mietobjektes herangezogen. Damit liefert der Mietspiegel von München eine gute Basis, um Fragen nach der angemessenen Miethöhe beantworten zu können. Der aktuelle Mietspiegel von München stützt sich auf eine umfangreiche Datenbasis, um das Mietniveau in München objektiv einschätzen zu können. So können Sie als Mieter oder Vermieter mit dem Mietspiegel eine genaue Übersicht erhalten, wie sich die Mietpreise in welchem Stadtviertel Münchens gestalten. Außerdem gilt der jeweils aktuelle Mietspiegel München auch als ein gesetzliches Begründungsmittel im Falle von Mieterhöhungen. Aktuell unterscheidet die Rechtslage zwischen einem einfachen Mietspiegel und einem qualifizierten Mietspiegel. Die Mietspiegel von München aus den Jahren 2007 und 2009 wurden beide als qualifizierte Mietspiegel anerkannt. Ein qualifizierter Mietspiegel wird nach fundierten wissenschaftlichen Prinzipien erstellt und ist von der Gemeinde oder von Interessenvertretern von Vermietern und Mietern akzeptiert worden. mehr »
Den Mietspiegel aus Frankfurt kann man bei F+B Marktforschung erfahren, Focus online hatte auf die Ergebnisse im August 2008 verlinkt. Allerdings sind die meisten angegebenen Mietspiegel der Studie aus älteren Jahrgängen. Für Frankfurt am Main ist der Mietspiegel aus dem Jahr 2006. Das scheint nicht ganz den gegebenen Marktverhältnissen zu entsprechen, gerade Banken- und Finanzkrise haben sicherlich auch Einfluss auf den Immobilienmarkt.
via: focus online
Die Mietspiegelkommission Frankfurt am Main hatte erst kürzlich einem neuen Frankfurt am Main Mietspiegel zugestimmt. Dieser beschlossene Mietspiegel für Frankfurt am Main sieht u.a. eine Steigerung der Kaltmieten von 4,6% vor (im Vergleich zum alten Mietspiegel Frankfurt a.M. aus 2004)
Für das nahe-gelegene Wiesbaden wir für eine Durchschnittsmiete von 6,97 – 7,72 Euro im Mietspiegel (je nach Baujahr der Immobilie) angegeben.
Facts zu Frankfurt am Main:
652.5610 Einwohner
352.728 Wohnungen
Durchschnittliche Miete pro Quadratmeter, Baujahr 2005: 7,25 Euro (laut oben genannter Studie)
Facts Wiesbaden
275.562 Einwohner
138 334 Wohnungen
Durchschnittliche Miete pro Quadratmeter, Baujahr 2005: 7,72 Euro (laut oben genannter Studie)
Alarmierende Tendenzen zeichnen sich auf dem Hamburger Wohnungsmarkt ab! Der aktuelle Mietspiegel (auch Mietpreisindex genannt)2009 ist da. Allgemein wird der Bedarf an kleinen Wohnungen in den nächsten Jahren massiv ansteigen. Als Gründe werden die zunehmende Altersarmut und die Wirtschaftskrise angeführt. Die Nachfrage nach kostengünstigen Wohnungen ist somit ein wichtiges Signal für den Wohnungsbau in der Zukunft. Zu erfragen ist der aktuelle Mietspiegel im Internet oder beim Mieterbund. Der qualifizierte Mietspiegel Hamburg enthält eine Übersicht von mehr als 490.000 Wohnungen mit ortsüblichen Vergleichsmieten. Im Mietspiegel sind Mieten für frei finanzierte Wohnungen ersichtlich. Hier können Mieter und Vermieter über den Weg der ortsüblichen Vergleichsmiete ein Mieterhöhungsbegehren überprüfen. Die genannte Vergleichsmiete im Mietspiegel basiert auf der monatlich kalkulierten Nettokaltmiete in Euro pro Quadratmeter. Die Miete wird meist nach Größe, Ausstattung, Beschaffenheit, Art und Lage berechnet. Um eine Wohnung zu vergleichen, ist auch ihr Alter maßgeblich. Ebenso führt die Wohnlage zu einem besseren oder schlechteren Wert.
Der Mietspiegel sagt nichts über die Art der Wohnung aus. Die Mieten im frei finanzierten Wohnungsbau sind im Jahresdurchschnitt um rund 4,3 Prozent gestiegen. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresdurchschnitt um rund 3,7 Prozent. mehr »
Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung kündigt für Juli 2009 einen aktuellen Mietspiegel an. Die Erhebung dafür hatte schon im Oktober 2008 begonnen. Berichten zufolge gibt es eine wesentliche Änderung bei der Berechnungsmethode des Mietspiegels. In Zukunft fallen nur noch 2,5 Prozent der oberen und unteren Mieten weg. Die Spannbreite der Berechnung der ortsüblichen Mieten, die bisher 4/5 aller Mieten ausmachte, wird auf 3/4 aller Mieten begrenzt. Zusätzlich wird künftig im Mietspiegel der energetische Zustand eines Hauses als “wohnwertminderndes/ wohnwerterhöhendes Merkmal” berücksichtigt. Mit nicht wirkungsvoll gedämmten Häusern werden sich damit niedrigere Mieten erzielen lassen. Zur Zeit ist der Mietspiegel aus dem Jahr 2007 noch gültig. Aus diesem geht hervor, dass für nicht preisgebundene Wohnungen im Durchschnitt 4,75 Euro pro Quadratmeter ohne Betriebskosten und Heizung angesetzt werden. mehr »


