Kreative Wohnideen verschönern schnell eine Wohnung, allerdings sind Mietern hier oft Grenzen gesetzt. Als Mieter ist es wichtig, dass man bei der Einrichtung seiner Wohnung darauf achtet, dass man beim Auszug den ursprünglichen Zustand wieder herstellen kann. Insbesondere bei farbiger Wandgestaltung oder fest montierten Schränken sollte man aufpassen, dass an der Wand nicht zu große Schäden entstehen. Trotzdem gibt es zahlreiche einfache Wohnideen, die keine bleibenden Schäden verursachen. mehr »
Immonet.de launcht eine neue News-Seite für Immobilien-News. Ab sofort finden dort Makler, Mieter oder Käufer topaktuelle Immobilien-News auf News.Immonet.de.
Marktdaten, Mietpreise, Rechtstipps und Bauinfos werden ab heute auf der Immobilien-News-Seite eingestellt. Die Immobilien-News werden täglich aktualisiert. Die Immobilien-News-Seite verlinkt die Immonet-Profile auf Facebook, Twitter und Xing.
Folgende Rubriken stehen auf news.immonet.de dem Leser zur Auswahl: mehr »
Ob Nachmieter für eine Mietwohnung oder Nachmieter in einer Eigentumswohnung: Für welchen Wohntyp entscheidet man sich?
Mietwohnungen sind in Deutschland verglichen mit anderen EU-Ländern wie Spanien beliebt. Bei Mietern sind die Mietwohnungen bisher beliebt. Allerdings zeigen neue Studien, dass über 80% doch irgendwann in Eigentum wohnen möchten – ob Haus oder Eigentumswohnung. Dabei spielen neben demographischen Entwicklungen auch externe Faktoren wie die Finanz- bzw. Immobilienkrise eine Rolle.
Faktoren die bei der Überlegung für eine Mietwohnung oder Eigentumswohnung sprechen könnten sind hier aufgelistet. Die Liste kann gerne in den Kommentaren ergänzt werden und umfasst sicherlich nicht jede Lebenslage. Trotzdem sollte man die Vorteile und Nachteile einer Mietwohnung bzw. einer Eigentumswohnung erkennen können.
Die Wirtschaftskrise des vergangenen Jahres machte sich auch im Immobiliensektor deutlich bemerkbar. Während Wohnungen und Häuser in bestimmten Gebieten und Regionen nach wie vor gefragt waren, sanken die Mieten andernorts um ein Vielfaches.
Für die Mietpreise 2010 sehen Experten in den kommenden Monaten allgemein wieder eher steigende Tendenzen. Besonders in den Großstädten und den so genannten Metropolregionen werden die Mietpreise 2010 wieder deutlich stärker ansteigen, in kleinen und mittleren Städten werden die Mietpreise 2010 dagegen weniger eklatant steigen beziehungsweise in einigen Regionen sogar stabil bleiben. Diesen Trend macht jedenfalls der Wohnpreisspiegel des Immobilienverbands Deutschland (IVD) aus, in dem die Neuvertragsmieten in knapp 400 deutschen Städten erfasst sind. mehr »
Der Mietspiegel in Frankfurt 2010 (letzte offizielle Version aus 2008) wird wohl deutlich steigen. Beschlossen wurde letztes Jahr eine Erhöhung der Kaltmieten um 4,6 Prozent. Momentan liegt der Durchschnitt für die Mietpreise in Frankfurt pro Quadratmeter noch bei zirka 6,80 Euro, wobei die Tendenz steigend ist.Nachdem die Finanzkrise als überwunden gilt und der Arbeitsmarkt nicht so stark wie erwartet gelitten hat, ist in Ballungsgebieten mit steigenden Mietpreisen in Frankfurt am Main (aggregiert: der Meitspiegel in Frankfurt) zu rechnen. mehr »
München – die Landes-Hauptstadt von Bayern – ist zum einen ein sehr beliebtes Reiseziel bei Touristen und Urlaubern und zum anderen ein begehrter Ort zum Wohnen und Leben. Favorisiert wird dabei unter anderem das Glockenbachviertel. Dieser Stadtteil liegt im Herzen von München und gilt unter anderem mit seiner hervorragenden Lage, sehr guten Infrastruktur, seinem hohen Freizeitwert und seiner Nähe zu den herrlichen Isarauen als attraktive Wohngegend. Dass die größte Stadt Bayerns so begehrt ist, zeigen unter anderem auch die Mietpreise in München, die in den letzten Jahren konstant hoch sind und vereinzelt weiter ansteigen – vor allem in den begehrten Stadtteilen wie dem Glockenbachviertel, die Maxvorstadt und auch Lehel. So gelten die Mietpreise in München im Allgemeinen als kostenintensiv. mehr »
Immobilienvermarktung ohne das Internet ist inzwischen undenkbar. Immer mehr Makler- und Immobilienanbieter bieten ihre Wohnungen, Häuser und Grundstücke auf Online-Immobilienportalen an. Auch die eigene Internetseite steckt voller Vermarktungschancen und ist eine wichtige Ergänzung zu professionellen Portalen. Aber wie lässt sich das Potenzial der eigenen Internetseite ausschöpfen? Wie können Makler ihre Objekte userfreundlich präsentieren und so einen Mehrwert für ihre Webseite und den Nutzer schaffen? Ganz einfach mit dem neuen Homepage-Modul von Immonet.de.
Der neue Service für gewerbliche Immobilienanbieter und Makler ist die komfortabelste Möglichkeit, Immobilien auf der eigenen Internetseite darzustellen und eine leistungsfähige Immobiliensuche von Immonet.de zu integrieren. Interessenten können den Objektbestand bequem durchsuchen und direkt über das Kontaktformular eine Anfrage an den Anbieter senden.
Die Objekte werden wie gewohnt bei Immonet.de eingestellt und erscheinen dann automatisch auf der eigenen Homepage (Beispiel einer Integration für Wohnungen in Eimsbüttel hier). Das Besondere: Hier können auch mehr »
Aktuell findet man auf Homegate eine Wohnung in Zürich die für 45.000 Franken monatlich gemietet werden kann. Diese Luxus-Wohnung (umgerechnet rund 28.000 Euro) ist die teuerste Wohnung ihrer Kategorie. Die 280 qm große Wohnung ist zudem möbliert und liegt im Dachgeschoss eines renovierten Bellvue-Hauses. mehr »
Einige Millionen Menschen ziehen in Deutschland jedes Jahr um. Sei es aus beruflichen oder privaten Gründen. Doch umziehen ist gar nicht so einfach, denn mit Kisten packen ist es leider nicht getan. Zusätzlich muss man überlegen, ob man mit der Hilfe von Freunden und Verwandten umziehen kann, oder ob ein professionelles Umzugsunternehmen engagiert werden muss. Und dann kommt natürlich noch der ganze Papierkram hinzu: An- und Abmelden beim Einwohnermeldeamt, bei der Post, bei den Stadtwerken und beim Telefonanbieter – da ist es gar nicht so einfach, immer den Überblick zu behalten. mehr »
Wer schon länger von einem Haus oder einer Wohnung in Berlin geträumt hat, aber wegen hoher Preise bisher vor dem Schritt in die Praxis zurückschreckte, kann sich jetzt freuen. Denn als für Kaufinteressenten angenehmer Nebeneffekt der Finanzkrise, lassen sich in den letzten Monaten gesunkene Immobilienpreise für Wohn- und Geschäftshäuser in der deutschen Hauptstadt verzeichnen. Gegenüber den letzten Jahren finden sich derzeit bis zu 30 oder gar 50 Prozent günstigere Angebote. Experten sehen darin jedoch keinesfalls einen Verfall der eigentlichen Werte.
Der Immobilienmarkt von Berlin ist weiterhin stabil und die Nachfrage ungebrochen, allein die Blase der spekulativen Immobilienkäufe ist nun geplatzt, weil viele dieser groß angelegten Aufkäufe mit Krediten von im Zuge der Finanzkrise in Not geratenen Banken getätigt wurden, die nun auf Rückzahlung drängen oder zumindest keine weiteren Gelder zur Verfügung stellen. mehr »




