Hamburg ist eine immer weiter wachsende Stadt, die für jeden einen eigenen persönlichen Anreiz bietet. Studenten aus anderen Bundesländern zieht es ebenso nach Hamburg wie Arbeiter. Kulturelle Angebote und eine gut ausgebaute Infrastruktur sorgen für Zuwachs. Und auch an den angebotenen Immobilien in Hamburg kann man sehen, wie vielfältig die Stadt ist. Wohnungen und Häuser gibt es in zahlreichen Variationen und Stilen. Von klein und gemütlich bis hin zum luxuriösen Dachgeschoss-Appartement. Es gibt kaum eine Wohnungsart, die nicht angeboten wird und somit auch keinen Mietinteressenten, der nicht seine passende Wohnung findet. Der Immobilienmarkt in Hamburg bietet ebenso Einfamilienhäuser und Villen in jeder Preisklasse und Lage. Auch hier variieren die Mietpreise. Hamburg bietet nicht nur in St.Pauli oder der Altstadt Wohnungen im gehobenen Stil, sondern auch in Wilhelmsburg finden sich moderne Wohnungen ebenso wie Altbauten. Je nach Wohnungslage ergibt sich somit einiges in Sachen Mietpreise Hamburg. mehr »
Wohnungen in der Hamburger Bellealliance-Straße sind begehrt. Nur wenige haben das Glück dort eine Wohnung zu finden. Gerade als neu zugezogener wird man dort kaum eine Wohnung finden. Auf den bekannten Portalen sind die Wohnungs-angebote in der Bellealliance-Straße rar. Nur mit viel Glück, Ausdauer oder eben Beziehungen kommt man dort an eine Wohnung.
Was macht den Charme der Bellealliance-Straße aus?
Die Bellealliance-Straße in Hamburg liegt zwischen dem hippen Viertel “Sternschanze” und dem angenehmen, urbanen und beliebten Eimsbüttel. Das Kaiser-Friedrich-Ufer (Kaifu) endet bzw. beginnt dort. Einkaufen in naher Umgebung ist kein Problem, auch die Verkehrsanbindungen sind klasse. Die parks Richtung Sternschanze sind in 5 Minuten zu Fuß erreichbar.
Bellealliance-Straße – Hier ist was los
Das Gloria
Das Gloria ist ein beliebter Treffpunkt in der Bellealliance-Straße. Die interessante Mischung aus Bar/Café besticht durch eine Zweitelung in Raucher/Nichtraucher. Jedem das seine. Die Bellealliance-Straße fest im Blick, abends gerne länger geöffnet und die Musik immer auf einem angenehmen Niveau, was einem das gemütliche Unterhalten erlaubt. mehr »
Alarmierende Tendenzen zeichnen sich auf dem Hamburger Wohnungsmarkt ab! Der aktuelle Mietspiegel (auch Mietpreisindex genannt)2009 ist da. Allgemein wird der Bedarf an kleinen Wohnungen in den nächsten Jahren massiv ansteigen. Als Gründe werden die zunehmende Altersarmut und die Wirtschaftskrise angeführt. Die Nachfrage nach kostengünstigen Wohnungen ist somit ein wichtiges Signal für den Wohnungsbau in der Zukunft. Zu erfragen ist der aktuelle Mietspiegel im Internet oder beim Mieterbund. Der qualifizierte Mietspiegel Hamburg enthält eine Übersicht von mehr als 490.000 Wohnungen mit ortsüblichen Vergleichsmieten. Im Mietspiegel sind Mieten für frei finanzierte Wohnungen ersichtlich. Hier können Mieter und Vermieter über den Weg der ortsüblichen Vergleichsmiete ein Mieterhöhungsbegehren überprüfen. Die genannte Vergleichsmiete im Mietspiegel basiert auf der monatlich kalkulierten Nettokaltmiete in Euro pro Quadratmeter. Die Miete wird meist nach Größe, Ausstattung, Beschaffenheit, Art und Lage berechnet. Um eine Wohnung zu vergleichen, ist auch ihr Alter maßgeblich. Ebenso führt die Wohnlage zu einem besseren oder schlechteren Wert.
Der Mietspiegel sagt nichts über die Art der Wohnung aus. Die Mieten im frei finanzierten Wohnungsbau sind im Jahresdurchschnitt um rund 4,3 Prozent gestiegen. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresdurchschnitt um rund 3,7 Prozent. mehr »
Mietpreise in Hamburg nehmen trotz Finanzkrise weiter zu. Die Mieten in Hamburg heben regelrecht ab, so die vom Mietverein Hamburg vorgestellte Mietstudie 2009. Die Mietstudie 2009 gilt als Indikator für die zukünftige Mietpreisentwicklung.
So lebt der Durchschnittsmieter in Hamburg für 800 Euro auf 80 qm. Hamburg hat ein hohes Mietniveau, was einige Mieter an die finanzielle Belastbarkeitsgrenze bringen kann. Die Mietpreise gelten als ausgereizt, trotzdem zahlen viele Mieter die hohen Mieten gerade in beliebten Wohngegenden wie Eimsbüttel/Osterstraße, Hoheluft oder Winterhude. Im Schnitt zahlen die Hamburger 41 Prozent ihres Einkommens für ihre Miete.
In der Studie wurden rund 4.000 Wohnungsanzeigen analysiert und ausgewertet. Die Mietpreise sind demnach so hoch wie seit 16 Jahren nicht mehr – 2009 liegt der durchschnittliche Preis pro Quadratmeter bei Neuvermietung bei 10.10 €. Obwohl in den letzten vier Jahren das Realeinkommen stagniert ist, seien die Mietpreise in der gleichen Zeit um 16% gestiegen, so die Studie.
Damit kein Ende: gerade in Hamburg wächst der Abstand von Angebot zu Nachfrage. Hamburg ist ein beliebter Standort bei Unternehmen, hat einen großen Reiz bei Mietern.
Wer als Mieter oder Nachmieter auf der Wohnungssuche ist, der kennt meist seinen Wohnungsmarkt recht gut. Allerdings darf man die gewonnen Erkenntnisse nicht auf andere Städte oder Bundesländer übertragen. Der Wohnungsmarkt in Berlin und der Wohnungsmarkt in Hamburg sind zwei perfekte Beispiele, wie man sich täuschen kann. Findet man in Berlin in zwei Wochen problemlos auch in “In”-Stadtteilen eine Wohnung, ist das Hamburger Angebot stark begrenzt. Nachfrage übersteigt Angebot. Wer in Eimsbüttel eine Wohnungs-Besichtigung hinter sich hat weiß, was ich meine. 3. Obergeschoss und die Warteschlange geht bis weit auf die Straße.

