Mai 28
Mietspiegel Hamburg

Mietspiegel Hamburg

Alarmierende Tendenzen zeichnen sich auf dem Hamburger Wohnungsmarkt ab! Der aktuelle Mietspiegel (auch Mietpreisindex genannt) 2009 ist da, welcher auch 2010 der aktuelle Mietspiegel für Hamburg ist!

Allgemein wird der Bedarf an kleinen Wohnungen in den nächsten Jahren massiv ansteigen. Als Gründe werden die zunehmende Altersarmut und die Wirtschaftskrise angeführt. Die Nachfrage nach kostengünstigen Wohnungen ist somit ein wichtiges Signal für den Wohnungsbau in der Zukunft. Zu erfragen ist der aktuelle Mietspiegel im Internet oder beim Mieterbund. Der qualifizierte Mietspiegel Hamburg enthält eine Übersicht von mehr als 490.000 Wohnungen mit ortsüblichen Vergleichsmieten. Im Mietspiegel sind Mieten für frei finanzierte Wohnungen ersichtlich. Hier können Mieter und Vermieter über den Weg der ortsüblichen Vergleichsmiete ein Mieterhöhungsbegehren überprüfen. Die genannte Vergleichsmiete im Mietspiegel basiert auf der monatlich kalkulierten Nettokaltmiete in Euro pro Quadratmeter. Die Miete wird meist nach Größe, Ausstattung, Beschaffenheit, Art und Lage berechnet. Um eine Wohnung zu vergleichen, ist auch ihr Alter maßgeblich. Ebenso führt die Wohnlage zu einem besseren oder schlechteren Wert.

Der Mietspiegel sagt nichts über die Art der Wohnung aus. Die Mietpreise in Hamburg im frei finanzierten Wohnungsbau sind im Jahresdurchschnitt um rund 4,3 Prozent gestiegen. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresdurchschnitt um rund 3,7 Prozent. mehr »

Apr 27

Mietpreise in Hamburg nehmen trotz Finanzkrise weiter zu. Die Mieten in Hamburg heben regelrecht ab, so die vom Mietverein Hamburg vorgestellte Mietstudie 2009. Die Mietstudie 2009 gilt als Indikator für die zukünftige Mietpreisentwicklung.
So lebt der Durchschnittsmieter in Hamburg für 800 Euro auf 80 qm. Hamburg hat ein hohes Mietniveau, was einige Mieter an die finanzielle Belastbarkeitsgrenze bringen kann. mehr »

Feb 18

Wer als Mieter oder Nachmieter auf der Wohnungssuche ist, der kennt meist seinen Wohnungsmarkt recht gut. Allerdings darf man die gewonnen Erkenntnisse nicht auf andere Städte oder Bundesländer übertragen. Der Wohnungsmarkt in Berlin und der Wohnungsmarkt in Hamburg sind zwei perfekte Beispiele, wie man sich täuschen kann. Findet man in Berlin in zwei Wochen problemlos auch in “In”-Stadtteilen eine Wohnung, ist das Hamburger Angebot stark begrenzt. Nachfrage übersteigt Angebot. Wer in Eimsbüttel eine Wohnungs-Besichtigung hinter sich hat weiß, was ich meine. 3. Obergeschoss und die Warteschlange geht bis weit auf die Straße.

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